Wettbewerb um die meisten Blutspenden

Göttinger Medizinstudierende nehmen bei "Medisspendenblut" teil

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Göttinger Medizinstudierende nehmen am Blutspende-Wettbewerb „Medisspendenblut“ teil.

Die Göttinger Medizinstudierenden nehmen am bundesweiten Blutspende-Wettbewerb „Medisspendenblut“ bis zum 3. Juli teil. Es wird die „blutreichste Fakultät“ gesucht. Mit dabei sind weitere etwa 20 medizinische Fakultäten. 

Der Blutspendedienst „Blut fürs Klinikum“ der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) unterstütze die Aktion, wie die UMG mitteilte.

Mit der Aktion wollen die studentischen Initiatoren zum einen für die Blutspende werben, aber auch helfen, die Blutbanken in den jeweiligen Universitätsklinika aufzustocken. Es können zudem alle Blut spenden, nicht nur Studenten.

„Leben retten ist so einfach und es fühlt sich gut an, mit ein paar Minuten Zeitaufwand helfen zu können. Ich hoffe, wir können mit Medisspendenblut viele davon überzeugen, dass es sich mehr als lohnt“, sagt Blutspende-Botschaftler Simon Dedroogh. Die Leitung des Teams des UMG-Blutspendedienstes „Blut für‘s Klinikum“, Marina Hensel, hofft auf einen Effekt des Wettbewerbs über den Aktionszeit-raum hinaus: „Jede Spende zählt – und das zu jeder Zeit.“

Gespendet werden kann in der „Blutspende am Campus“ in der Weender Landstraße 1. Montags von 8 bis 14 Uhr, dienstags bis donnerstags von 12 bis 18 Uhr und am Freitag von 8 bis 14 Uhr.

Die Teilnehmerzahlen vom Wettbewerb werden wöchentlich ausgezählt und die Zwischenergebnisse im Internet bekannt gegeben. Sieger des Wettbewerbs ist diejenige „blutreichste Fakultät“, die im Wettbewerbszeitraum die meisten Blutspenden für sich gewinnen konnte und erhält einen Medisspendenblut-Pokal. 

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