Noch Fahrverbot für Autofahrer

Göttinger Stadtbusse nutzen bereits neuen Kreisel der Königsallee

Der neue Kreisel Königsallee/Hagenweg in Göttingen ist fast fertig: Er verbindet unter anderem die Kasseler Landstraße mit der Holtenser Landstraße sowie das Industriegebiet Grone mit dem Bereich Maschmühlenweg. Die Stadtbusse dürfen jetzt schon durch die Baustelle fahren. Autofahrer müssen sich voraussichtlich noch bis zum Jahresende gedulden. Foto: Rampfel

Göttingen. Mit dem Start des neuen Liniennetzes der Göttinger Verkehrsbetriebe zu Monatsbeginn hat die Stadt den neuen Kreisel an der Kreuzung Königsallee / Hagenweg für den Busverkehr freigegeben. Autofahrer müssen sich voraussichtlich noch bis kurz vor Weihnachten gedulden.

Die Linienbusse fahren aber durch die Baustelle. Darauf weist die Stadtverwaltung hin. Die Königsallee ist derzeit laut Verwaltung für den Verkehr stadteinwärts von der Holtenser Landstraße beziehungsweise vom Elliehäuser Weg bis zur Einfahrt des Netto- Parkplatzes für Anlieger freigegeben.

Für alle übrigen Verkehrsteilnehmer bleibt die Königsallee aus Gründen der Baustellensicherheit und im Interesse einer schnellen Fertigstellung vierten des Bauabschnitts weiterhin gesperrt: Das gilt für den Individualverkehr stadteinwärts ab der Einfahrt zum Netto-Parkplatz bis zum neuen Kreisel an der Einmündung Hagenweg und bis zur Hausnummer 194 der Königsallee.

Noch kein Termin

Die Arbeiten sollen laut Plan bis zum 20. Dezember dauern. Einen genauen Termin für die Freigabe gibt es bislang noch nicht. Wie schnell die Arbeiten vorankommen, hängt auch von der Witterung ab.

Die Fahrzeugverkehr und die Radfahrer müssen bis zur Fertigstellung des Bauprojekts weiterhin die ausgeschilderten Umleitungsstrecken nutzen: Sie führen vom Hagenweg über die über Pfalz-Grona-Breite, von der Holtenser Landstraße über Elliehäuser Weg, Wilhelm-Lambrecht- und Rudolf-Winkel-Straße und von der Godehardstraße über die Grätzelstraße. Die Autos können bis zur Stresemannstraße und der Radler bis zum Margueritenweg fahren.

Wer sich nicht an die Sperrungen hält, muss mit Strafen rechnen. Hintergrund: Die Polizei und der Stadtordnungsdienst haben angekündigt, die Einhaltung des Fahrverbotes im Baustellenbereich zur Sicherheit der Fußgänger und des Bauarbeiter zu kontrollieren. (bsc)

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