Phywe fördert das Otto-Hahn-Gymnasium

Göttinger Unternehmen hilft  Schulprojekt mit einem 3D-Drucker

Schule nah am Göttinger Bahnhof: Das Otto-Hahn-Gymnasium (OHG) ist eine beliebte Schule. Archivfoto: nh

Göttingen. Wie eine Unterstützung von Schulprojekten aussehen kann, bei der Unternehmen ebenfalls profitieren zeigt das Beispiel Phywe und Otto-Hahn-Gymnasium (OHG).

Das Göttinger Unternehmen Phywe-Systeme hat dem Otto-Hahn-Gymnasium (OHG) Göttingen bei dem Pilotprojekt „3D-Druck im Unterricht“ geholfen. Dabei konnten die Schüler in den vergangenen drei Monaten selbst Modelle mit erstellen und dreidimensional drucken lassen.

Das führende Unternehmen im Bereich der naturwissenschaftlichen Bildung setzt sich seit einiger Zeit für die Standardisierung von digitalen Medien im Unterricht in Form von Sachspenden, Leihgaben und eben für Projekte, wie jenes am OHG ein.

„Am meisten freut mich, dass das Praktikum tatsächlich dazu geführt hat, dass sich unsere Schule bald einen 3D-Drucker anschafft“ fasst der OHG-Schüler Gustav Nolte zusammen.

Für das Unternehmen Phywe ist aufschlussreich, um festzustellen, ob der 3-D-Drucker für Schüler geeignet ist.

Die Schüler übrigens dokumentierten auch per Video, wie der 3D-Drucker in Betrieb genommen wurde und verbesserten so ihre Kompetenz im Umgang mit Medien, konkret bei der Erstellung eines kurzen Films.

Bereits seit mehr als 100 Jahren produziert und entwickelt Phywe-Systeme naturwissenschaftliche Geräte und Experimente. Phywe ist damit Anbieter für Lehre und Forschung an Schulen, Universitäten und Instituten, bietet neben der klassischen Ausstattung auch spezielle Lösungen für die Digitalisierung in den Naturwissenschaften an.

Dabei ist von der kabellosen Messwerterfassung bis hin zu neuen Lernszenarien im zukunftsorientierten Unterricht alles dabei. (nh/tko)

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