Sanierung/Aufstockung Häuser am Leineberg

Göttinger Volksheimstätte gewinnt Holzbaupreis für Projekt an der Weserstraße

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Auszeichnung für die Volksheimstätte Göttingen: Heike Klankwarth (links) nahm den Holzbaupreis in Hannover entgegen.  

Die Volksheimstätte eG ist für ihr Projekt Sanierung und Aufstockung ihrer Wohnhäuser in der Weserstraße mit dem Holzbaupreis Niedersachsen 2018 bedacht worden.

Den Preis nahm Volksheimstätte-Geschäftsführerin Heike Klankwarth aus den Händern der Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Barbara Otte-Kinast entgegen. Die Ministerin lobte die Qualität der Wettbewerbsbeiträge: „Das hohe Innovationspotential des modernen Holzbaues wurde durch die Wettbewerbsteilnehmer hervorragend umgesetzt.“

Aus 30 Bewerbungen wurden schließlich fünf Preisträger ermittelt und vier Anerkennungen an Bauherren, Architekten und Planer für besonders gelungene Holzbauten in Niedersachsen vergeben, erläuterte Robert Marlow, Präsident der Architektenkammer Niedersachsen und Jury-Vorsitzender, das Votum der Jury.

Die Volksheimstätte eG wurde in der Kategorie „Bauen im Bestand (Aufstockung)“ für ihr Projekt im Göttinger Stadtteil Leineberg ausgezeichnet. Die Aufstockung der Gebäude sei „mustergültig für die Schaffung von attraktivem und energieeffizientem Wohnraum im urbanen Umfeld“. Insbesondere die gelungene Umsetzung der architektonisch, technisch und energetisch anspruchsvollen Planungs- und Sanierungsaufgabe, lobte die Jury in Hannover.

Für das Vorstandsteam der Volksheimstätte eG, Heike Klankwarth und Thorsten May, ist die AuszeichnungGrund zur Freude und Bestätigung für die Strategie. Man wolle auch künftig in Sanierungen und Aufstockungen mit modernem Holzbau investieren, sagten die beiden Geschäftsführer. 

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