Gastgeber auf Platz sieben

Göttinger Waldorf-Schule feiert 40. Geburtstag mit Deutscher Volleyball-Meisterschaft

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Spannende Spiele gab es bei den Deutschen Volleyball-Meisterschaften der Waldorf-Schulen in Göttingen: Hier eine Szene vom späteren Siebten, Göttingen II gegen Ulm II. Die Mannschaft von der Donau kam in der Endabrechnung auf Platz 6.

Die zweite Mannschaft der Freien Waldorf-Schule Göttingen hat bei den Deutschen Volleyball-Meisterschaften der Waldorf-Schulen einen ausgezeichneten siebten Platz belegt. Die Meisterschaften fanden anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Waldorf-Schule in Göttingen statt.

Doppelsieger des mit 22 Mannschaften aus Deutschland und Österreich besetzten Turniers wurde die Walddorfschule aus dem bayrischen Prien. Team Prien 1 holte den Pokal und Prien 2 belegte den zweiten Platz. Rang drei ging ins niedersächsische Benefeld.

Der Meisterpokal wurde vom Göttinger Schüler Artur von Nostitz-Wallwitz gestaltet.

Für das Siegerteam gab es einen aus Holz gestalteten Pokal, der von dem Göttinger Walddorf-Schüler Artur von Nostitz-Wallwitz gestaltet worden waren. Er zeigt fünf stilisierte Volleyball-Spieler, die auf einem Fünfeck stehen und einen Volleyball mit ihren Händen hochhalten, der mit dem Logo der Göttinger Schule geschmückt ist. Das Logo der Schule beruht ebenfalls auf einem Fünfeck.

„Der Pokal ist aus dem Holz einer 600 Jahre alten Gerichtslinde geschnitzt“, sagte Sportlehrer André Regenthal. Die Deutschen Volleyball-Meisterschaften der Waldorf-Schulen werden jährlich an wechselnden Orten veranstaltet. Die Siegermannschaft erhält dabei immer einen neu gestalteten Pokal.

Göttingen war in diesem Jahr Gastgeber für über 200 junge Sportler. Neben dem Sport gab es auch viele Gelegenheit, um sich kennenzulernen. Ausgetragen wurde die Meisterschaft in der Sporthalle Weende und in der Turnhalle der Hainbundschule.

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