Grüner Leinekanal weckt Erinnerungen an Chemiebrand

Göttingen. Erinnerungen an den Groner Chemiebrand vom März 2012 wurden am Freitagnachmittag am Göttinger Leinekanal wach: Aus einem Abwasserkanal unter dem Neubau am Robert-Gernhardt-Platz floss eine giftgrüne Flüssigkeit in den Kanal.

Wie die Berufsfeuerwehr Göttingen schnell herausfand, war bei der Überprüfung von Regenwasserkanälen im Bereich Stumpfebiel/Mühlenstraße das ebenso auffällige wie ungefährliche Kontrastmittel Uranin verwendet worden, sagte Feuerwehrsprecher Frank Gloth. Um die auffällige Einfärbung zu beseitigen, spülten die Feuerwehrleute den Kanal. Damit verdünnten sie das Kontrastmittel, dass sich in dem fast stehenden Gewässer nur langsam auflöste.

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