Gute Aussichten auf einen Job: Unimedizin feiert 13 Absolventen

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Erfolgreicher Abschluss: Die 13 Absolventen der Schule für Operationstechnische Assistenz in Göttingen mit ihren Lehrkräften.

Göttingen. Feierstunde für 13 Absolventen an der Schule für Operationstechnische Assistenz (OTA) der Universitätsmedizin Göttingen: Sie erhielten zum Abschluss der Ausbildung ihr Zertifikat.

Die dreijährige Ausbildung wird in Kooperation mit den Krankenhäusern der Region angeboten. Zu den Aufgaben von Operationstechnischen Assistenten gehören unter anderem die Vor- und Nachbereitung des Operationssaales, der Untersuchungsräume und der chirurgischen und endoskopischen Instrumente. Zudem hat die Patientenbegleitung und -betreuung eine große Bedeutung.

Die beruflichen Perspektiven seien vielfältig und die Aussichten auf einen Arbeitsplatz gut, heißt es in einer Mitteilung der Ausbildungsstätte. Grund seien der demografische Wandel sowie der Mangel an Fachkräften.

Die Absolventen sind: Theresa Balogh, Theresa Brill, Darleen Höffner, Seda Kilic, Konstantin König, Eric Marlow, Lea Nullmeyer-Kanar, Teresa Oevermann, Christian Pelker, Ella Schneider, Melissa Tükeler, Linda Weiß und Helen Zahlmann.

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