Gute Nachrichten für Jazz-Fans

Göttinger Jazz-Festival hilft Künstlern mit Geld – Jazz-Woche 2021 geplant

Ein sitzender Herr mittleren Alters mit Brille hält eine Gitarre im Arm, vor ihm steht ein Mikrofon.
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Mega-Jazz-Star: Im Deutschen Theater beim Göttinger Jazz Festival trat auch schon Al di Meola auf. (Archivfoto)

Die 43. Auflage des traditionsreichen Göttinger Jazz-Festivals musste im November wegen Corona abgesagt werden. Jetzt hat der Verein Jazz-Festival allerdings zwei gute Nachrichten.

Göttingen – Die Organsiatoren des Göttinger Jazz Festivals warten mit zwei guten Nachrichten auf. Nachdem das traditionsreiche Festival im November seine 43. Auflage aufgrund der Beschränkungen in der Corona-Pandemie absagen musste, kündigt der Verein Göttinger Jazzfestival nun an, dass die Jazz-Woche 2021 vom 6. bis 14. November stattfinden soll.

„Die Planungen sind angelaufen“, kündigt Sebastian Otto an. Das vergangene Jahr sei für den Verein Göttinger Jazzfestival, wie auch für die gesamte Kulturszene, „eine extremanstrengendes Jahr voller Hoffnungen und Enttäuschungen und final mit dem schlimmsten anzunehmenden Ende: der Absage des Jazzfestivals“, sagt Otto.

Fünfstelliger Betrag als Zuschuss für Künstler

„Umso mehr freue man sich letztendlich noch einen kleinen Erfolg vermelden zu können. Die Jazz-Festival-Organisatoren werden einen fünfstelligen Betrag als Zuschuss an die Künstlerinnen und Künstler der Göttinger Kulturszene spenden, davon partizipieren auch die Technikdienstleister und -unterstützer“, wie Otto mitteilt.

Möglich macht diese beachtliche finanzielle Hilfe die „große Spendenbereitschaft unserer Zuschauer*innen, die sich einen Teil Ihrer Eintrittspreise nicht haben zurückerstatten lassen und nicht zuletzt dank der großzügigen Bereitschaft unserer Sponsorinnen und Sponsoren.“

Sie hatten dem Verein Göttinger Jazzfestival einen Teil ihrer Zuschüsse trotz des Ausfalles der Veranstaltung bereit gestellt.

Für die Spenden und Sponsoring-Gelder bedankt sich der Verein ausdrücklich bei allen Unterstützern. (Thomas Kopietz)

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