Aufsichtsrat verlängert Vertrag bis Ende Januar

Hausherrin der Lokhalle in Göttingen: GWG-Chefin Haufe macht weiter

Treff in der Lokhalle: (von links) Rolf-Georg Köhler, Andreas Gruber, Ursula Haufe und Alexander Frey.
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Hausherrin der Lokhalle: Ursula Haufe bleibt länger als vorgesehen Geschäftsführerin der GWG, die auch die Lokhalle bewirtschaftet. Hier beim 20-Jährigen-Bestehen der Hall in der jetzigen Form mit von links Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler, GöSF-Geschäftsführer Andreas Gruber und ehemaliger GöSF-Geschäftsführer Alexander Frey.

Die neue Geschäftsführerin ist weiterhin die alte: Ursula Haufe wollte eigentlich Ende des Monats in den Ruhestand gehen, jetzt hängt sie noch sieben Monate dran und bleibt bis zum 31. Januar 2021 Geschäftsführerin der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung (GWG), die auch die Lokhalle betreibt.

Göttingen – Diese Entscheidung war bereits im April einmütig im Aufsichtsrat der GWG gefallen, weil man während der Corona-Krise und ihren außerordentlichen Auswirkungen keine Neubesetzung der Position vornehmen wollte. Offiziell bekannt gegeben wurde die Verlängerung von Haufe am Montag.

„Ein Wechsel an der Spitze der Wirtschaftsförderung hat sich zum aktuellen Zeitpunkt als nicht realisierbar erwiesen“, sagt Oberbürgermeister und GWG-Aufsichtsratsvorsitzender Rolf-Georg Köhler, der Ursula Haufe ausdrücklich dafür dankt, dass sie sich zu einer Verlängerung bereit erklärt hat“. Haufe sieht es positiv, auch wenn zu Beginn des Jahres alles anders geplant gewesen sei. „Ich freue mich, mit dem GWG-Team die zahlreichen Projekte bis zum Ende des Januar 2021 weiterführen zu können“. So gäbe es bis dahin vor allem in der Beratung der Göttinger Unternehmen viel zu tun, „um diese dabei zu unterstützen, die bestmöglichen Wege aus der Krise zu finden“, betont die Geschäftsführerin, die in dieser Position seit November 2012 arbeitet.

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