„Headsinfarkt“ gegen „Lauchgesicht“: Wer siegt beim Headis in Göttingen?

Göttingen. Eine Trendsportart in der Funsporthalle auf den Zietenterrassen – passender hätte der Veranstaltungsort für das „Headis-Weltcup-Turnier“ in Göttingen wahrlich nicht gefunden werden können.

Doch die große Frage, die sich alle Beteiligten vor dem Turnier am Samstag (ab 11 Uhr) stellen: Wer stoppt „Headsinfarkt“? Die Regeln sind einfach. Headis wird mit einem handballgroßen Gummiball auf einer Tischtennisplatte nur mit dem Kopf gespielt. Die Spieler treten unter Künstlernamen an. „Headsinfarkt“ heißt mit bürgerlichem Namen Cornelius Döll (Foto), kommt aus Köln, ist Weltmeister und nebenbei nahezu unschlagbar. Im vergangenen Jahr spielte er elf Weltcup-Turniere – und gewann elf! Im Finale in Göttingen besiegte er den Weltranglisten-Zweiten „Lauchgesicht“. Am Samstag rechnet sich auch „Heineken“ wieder eine Chance aus. Unter dem Biersorten-Namen geht der Göttinger Christoph Heinecke an den Start. Wie man den WM-Titel holt, weiß „Heineken“ ganz genau. 2012 und 2014 war der Göttinger Weltmeister. „Er hat eine Chance, aber Headsinfarkt werden wieder die besten Chancen eingeräumt“, sagt Veranstalter und Organisator Marcus Reeg. 126 Teilnehmer aus dem In- und Ausland sind beim „Headis-Olymp“ in Göttingen ab 11 Uhr dabei. Die Halbfinalpartien und anschließenden Finalspiele sind ab 18.30 Uhr vorgesehen. 

Informationen über „Headis“ unter: www.headis.com

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