Studie der Universität

Göttinger Forscher: Hummeln und Bienen mögen Blühstreifen

Eine Biene bei der Bestäubung:  Forscher der Universität Göttingen haben Wildbienen gezählt.
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Eine Biene bei der Bestäubung: Forscher der Universität Göttingen haben Wildbienen gezählt.

Hummeln und Wildbienen profitieren von Blühstreifen an konventionellen Getreidefeldern und von der erhöhten Blütendichte im Öko-Landbau. Das gibt die Universität Göttingen bekannt.

Göttingen – Die Forscher haben in der Göttinger Umgebung neun unterschiedliche Landschaften ausgewählt, die bewirtschaftet werden, um Wildbienen zu zählen. Das Ergebnis: Die meisten Wildbienen haben sie in Blühstreifen gefunden, aber auch Öko-Felder, auf denen Unkraut wächst, seien für die Insekten gut geeignet.

Um die Zahl der Hummeln zu prüfen, haben die Forscher an Feldrändern sogenannte Hummel-Kolonien angelegt. Dabei haben sie herausgefunden, dass die Insekten auf Blühstreifen zwar eine höhere Dichte an Pollen und Nektar finden, Öko-Felder das durch ihre größere Fläche aber ausgleichen können.

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