Ostberliner Autor schreibt die Geschichte um

Humoristische Lesung mit Thomas Brussig in Göttingen

Schreibt die Geschichte um: Thomas Brussig. Foto: Steinweg/nh

Göttingen. „Das gibt's in keinem Russenfilm" heißt das neue Werk von Thomas Brussig, das er am Donnerstag, 16. April, ab 20 Uhr im Alten Rathaus in Göttingen vorstellt.

Bekannt geworden ist der Ostberliner Autors unter anderem durch seine Bücher „Helden wie wir“ und „Am anderen Ende der Sonnenallee“.

Die Geschichte: Es ist bereits August 1991, Deutschland ist noch geteilt und der ruhmreiche Autor Thomas Brussig schwört feierlich vor Publikum: Solange es nicht alle können, reist auch er nicht in den Westen. Solange nicht jeder eins haben kann, will auch er kein Telefon. Solange es verboten ist, liest auch er nicht „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“. Auch Mauerfallfeiern und Lichtergrenzen hätte es bei Brussig nicht gegeben. Denn der schreibt seine Biografie und nebenbei unsere Geschichte um.

Karten gibt es im Vorverkauf fürsieben oder neun Euro unter http://zu.hna.de/Brussig oder an der Abendkasse für acht oder zehn Euro.

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