Filmfestival „Crossings“

Indian-Studies: Göttinger Festival zeigt Filme im Lumiere und online

Das Online-Filmfestival „Crossings“, kuratiert von Lalit Vachani, zeigt 18 aktuelle Dokumentarfilme bekannter und preisgekrönter indischer Filmemacher. 
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Das Online-Filmfestival „Crossings“, kuratiert von Lalit Vachani, zeigt 18 aktuelle Dokumentarfilme bekannter und preisgekrönter indischer Filmemacher (Symbolbild). 

Das Online-Filmfestival „Crossings“, kuratiert von Lalit Vachani, zeigt 18 aktuelle Dokumentarfilme bekannter und preisgekrönter indischer Filmemacher.

Göttingen – Die Filmemacher widmen sich in ihren Filmen gesellschaftspolitischen Themen wie staatlicher Unterdrückung, Arbeitsmigration, kasten- und geschlechterbasierter Ungleichheit, staatlicher Zensur sowie den vielfältigen und kreativen politischen Widerstandsbewegungen in Indien.

Die Filme sind jeweils von freitags 14 Uhr bis dienstags 14 Uhr online abrufbar. Am Montag der jeweiligen Woche diskutieren die Filmemacher online mit Experten aus dem Publikum. Um die Filme abrufen und an den Diskussionen teilnehmen zu können, ist eine Registrierung über die Webseite notwendig. Alle Infos unter https://crossings-cemis.org/

Drei Filme werden auch live im Kino Lumière gezeigt. „Watch over me“ lautet der Titel des ersten Films, der am Montag, 1. November, um 19.30 Uhr im Lumière gezeigt wird und die Arbeit eines mobilen Palliativ-Teams in Delhi porträtiert. Die Filmemacher und Experten werden dann im Kino anwesend sein und mit dem Publikum diskutieren.

„Crossings Online-Filmfestival des Centre for Modern Indian Studies (CeMIS) der Uni Göttingen, 11. Oktober bis 7. Februar 2022. (Thomas Kopietz)

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