BBS III Ritterplan

Integratives Filmprojekt feierte Premiere - Schüler zeigen Kurzfilme zum Körperbild

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Freuten sich über die Premiere ihres Filmprojekts: 31 Schüler der Göttinger BBS III Ritterplan haben Streifen zur Körperlichkeit gedreht. 

Erkennen wir Menschen außerhalb von Instagram? Mit der Frage haben sich 31 Schüler innerhalb des Fimprojekts "Mix it" beschäftigt.

Göttingen – Was hat unser Körper mit der Zeit zu tun? Erkennen wir Menschen außerhalb Instagrams? Und auf was kommt es am Ende an? Mit diesen Fragen haben sich 31 Schüler der BBS III Ritterplan im vergangenen November innerhalb des integrativen Filmprojekts „Mix it“ beschäftigt.

Die drei Kurzfilme wurden nun im Kino Lumière vorgestellt und sind auf Youtube unter youtube.com/mixitfilmprojekt zu sehen. Die Streifen beschäftigen sich mit dem Körper und dem Körperbild der Jugendlichen und sind Teil eines Projekts der Deutschen Filmakademie.

Die Initiative in Zusammenarbeit mit „bilderbewegen“ wird von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert. Bei „Mix it“ sollen Schüler mit unterschiedlichsten Lebensgeschichten miteinander ins Gespräch kommen und eine Idee davon bekommen, was es bedeutet, einen Film zu drehen. 

2019 haben sich die Filmschaffenden und Medienpädagogen dazu erstmals heraus aus Ostdeutschland begeben. Ende vergangenen Jahres war das Team auch zum ersten Mal in Göttingen zu Gast und verwandelte das Haus der Kulturen und das Jugendzentrum Maschmühle in ein Filmset.

Etwa die Hälfte der Jugendlichen hat eine Fluchtgeschichte, die andere ist in Deutschland geboren. In Dreiergruppen näherten sich die Jugendlichen jeweils einem Thema an und setzten ihre Ideen um. Dabei wurde jede Gruppe von einem professionellen Filmschaffenden angeleitet und beraten. Bis auf den Schnitt machen die Jugendlichen alle Arbeiten vor und hinter der Kamera selbst. 

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