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Göttinger Kanzlei spendet je 10.000 Euro für Hospiz und Palliativzentrum

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Von: Thomas Kopietz

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Team der Göttinger Kanzlei Kleinjohann mit einem symbolischen Spendencheck.
Spende für Hospiz- und Palliativarbeit: Die Sozietät Kleinjohann spendete 20.000 Euro an das Hospiz an der Lutter und den Förderverein Palliativzentrum UMG: (v. l.) Markus Thiele, Dietmar Buschhaus, Daniel de Vasconcelos, Veronika Frels, Jan Thomas Ockershausen, Franziska Golder und Jörg Rösing. © Privat/nh

Die Kanzlei Kleinjohann aus Göttingen spendet insgesamt 20.000 Euro für die Göttinger Hospiz- und Palliativarbeit.

Göttingen – Die Mitarbeiter und Helfer des Göttinger Hospiz an der Lutter und des Fördervereins für das Palliativzentrum an der Universitätsmedizin (UMG) freuen sich über eine Spende von 20.000 Euro. Beide Einrichtungen sind mit je 10.000 Euro bedacht worden. Gespendet haben die zehn Rechtsanwälte der Göttinger Sozietät Kleinjohann. Die Anwälte nahmen ihr gutes Jahresergebnis zum Anlass, um eine wichtige gesellschaftlichen Aufgabe zu stützen.

„Die Versorgung von schwerkranken und sterbenden Menschen ist uns ein Herzensanliegen und wir freuen uns, wenn wir mit unserer Spende dazu beitragen können, dass diesen Menschen geholfen werden kann,“ schilderte Jan Thomas Ockershausen die Beweggründe der Kanzlei-Partner.

Sowohl das Palliativzentrum der Universitätsmedizin Göttingen als auch das Hospiz an der Lutter tragen mit ihrer Arbeit wesentlich dazu bei, das Leiden von schwerkranken Menschen am Ende ihres Lebens erträglicher zu gestalten und auch deren Angehörigen eine Stütze zu sein.

Bei dieser wichtigen Arbeit sind beide Institutionen zwingend auf Spenden angewiesen. „Wir sind sehr dankbar über diese großzügige Spende“, sagt Hospizgeschäftsführer Daniel de Vasconcelos. „Diese finanzielle Zuwendung unterstützt unsere Arbeit in hohem Maße.“

Auch Veronika Frels, Vorsitzende des Fördervereins für das Palliativzentrum der Universitätsmedizin, machte die Spende glücklich. „Dieses außergewöhnliche Engagement trägt dazu bei, Zusatzleistungen zum Wohle der Patientinnen und Patienten zu ermöglichen.“ (Thomas Kopietz)

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