Junge Zuhörer bei den Stadtwerken

Kinder- und Jugendbuchwochen der GEW: Der Konferenzraum der Stadtwerke wurde zur kuscheligen Hörbude bei der Lesung von Jugendbuchautor Arne Rautenberg. Jens Rassmus zeichnete zu den Geschichten die Figuren. Foto: nh

Göttingen. Seit 46 Jahren veranstaltet die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft die Göttinger Kinder- und Jugendbuchwoche. Bei der 47. Auflage gab es auch eine Veranstaltung bei den Göttinger Stadtwerken – mit 120 Erstklässlern als Gäste.

Der Konferenzraum war zur Lese-Kuschelecke umgestaltet worden: Die jungen Gäste lagen entspannt in Kissen und auf Gymnastikmatten, betreut von Kuscheltieren, dort, wo sonst Betriebsversammlungen, Pressekonferenzen und Schulungen stattfinden.

Sie lauschten den Geschichten und Gedichten des Kinderbuchautors Arne Rautenberg, was es mit dem „Mützenfalschrumtag“ auf sich hat oder der Geschichte vom „Krokodil von Kiel“.

Kollege Jens Rassmus zeichnete dazu die Protagonisten der Geschichten. Die Zuschauer und Zuhörer hatten viel Gelegenheit zum Lachen und zum Abschluss gab’s ein gemeinsames Lied, dass der geschickte Zeichner auf der Ukulele begleitete.

Das Engagement für die Kinder- und Jugendbuchwoche ist ein wesentlicher Baustein in der regionalen Kinder- und Jugendförderung der Stadtwerke. „Besonders in der heutigen Zeit sollten Kinder von klein auf für Bücher begeistert werden, sonst findet die kindliche Fantasie irgendwann nur noch digital statt. Wir freuen uns sehr, ein pädagogisch so wertvolles und liebevolles Projekt mit begleitet zu haben“, sagte Claudia Weitemeyer, die Pressesprecherin der Göttinger Stadtwerke.

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