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Kerstlingeröder Feld bei Göttingen: Freiwillige sollen Jakobskreuzkraut entfernen

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Von: Bernd Schlegel

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Jakobskreuzkraut: Die Giftpflanzen sind auf dem Vormarsch und stellen eine Gefahr für Rinder und Pferde.
Jakobskreuzkraut: Die Giftpflanzen sind auf dem Vormarsch und stellen eine Gefahr für Menschen und Tiere dar. © Felix Kästle

Das Jakobskreuzkraut ist Menschen und Tiere gefährlich. Deshalb soll es auf dem Kerstlingeröder Feld bei Göttingen entfernt werden.

Göttingen – Die Stadt Göttingen sucht Freiwillige, die sich am Mittwoch, 3. August, an einer Aktion zur Entfernung von Jakobskreuzkraut beteiligen wollen. Die Pflanze enthält giftige Substanzen und ist laut Verwaltung für Menschen und Tiere gefährlich.

Los geht es um 17 Uhr am Wildgehege am Kehr. Von dort geht es zu Fuß mit einem Teil des Teams des Göttinger Stadtwaldes zum Kerstlingeröder Feld.

Wer später dazu stoßen möchte, kann auch eigenständig zu Fuß oder mit dem Fahrrad zum Kerstlingeröder Feld kommen.

Vor Ort erhalten die Helfer eine detaillierte Einweisung. Das Team des Stadtwalds ist bei der bis 20 Uhr andauernden Aktion vor Ort. Im Rahmen der Aktion gibt es auch die Möglichkeit, die neue Revierförsterin Inga Jordan im Stadtwald Göttingen kennenzulernen. Entsorgungsmöglichkeit und eine kleine Erfrischung werden gestellt. (Bernd Schlegel)

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