Aufstellung zur Stadtratswahl

Kommunalwahl: Die Linke geht in Göttingen mit 47 Kandidaten ins Rennen

Die Linke stellt für die Kommunalwahl in Göttingen 47 Kandidaten auf. (Symbolbild)
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Die Linke stellt für die Kommunalwahl in Göttingen 47 Kandidaten auf. (Symbolbild)

Die Göttinger Linke hat in einer Versammlung 47 Kandidatinnen und Kandidaten für die fünf Wahlbereiche zur Stadtratswahl und die Ortsratswahl Grone aufgestellt.

Göttingen – Auf den Spitzenpositionen kandidieren für die Bereiche West/Grone und Nord/Weende die Ratsleute Bärbel Safieh (derzeit Sozialausschuss und Ausschuss für Personal, Gleichstellung und Inklusion) und Edgar Schu (Bau- und Finanzausschuss).

Im Wahlbereich Innenstadt geht Jost Leßmann, der im Kulturbereich arbeitet, ins Rennen. Im Wahlbereich Geismar kandidiert Ratsherr Torsten Wucherpfennig, der seit 2019 mit den drei Mitgliedern der Göttinger Linken im Stadtrat Göttingen eine Ratsgruppe gebildet hat und in der kommenden Wahlperiode vor allem dem Gedanken des Antifaschismus in der Ratspolitik zur Geltung verhelfen will.

Für das Ostviertel tritt als Spitzenkandidatin die Newcomerin und Physiotherapeutin im ehemaligen Landeskrankenhaus, Nornia Marcinkiewicz, an. Für den Ortsrat Grone hat die Göttinger Linke das Ortsratsratsmitglied Hendrik Falkenberg wieder als Spitzenkandidaten aufgestellt.

Edgar Schu sagt, worum es der Göttinger Linke in der nächsten Wahlperiode vorrangig gehen wird: „Nach wie vor wird für unsere Ratsarbeit an erster Stelle die Schaffung von neuem und Erhaltung von bestehendem bezahlbarem Wohnraum für alle Göttingerinnen und Göttinger stehen.“ Der Linke sei klar, dass der Bedarf der Bürger nach bezahlbaren Mieten immer vor Investoreninteressen stehen müsse.

In den genannten Kandidaten für die Wahlen sieht Schu eine gute Grundlage, weiterhin sämtliche Themen in der Tagespolitik mit Kompetenz zu bearbeiten, auf Missstände hinzuweisen und sinnvolle Lösungen im Göttinger Stadtrat anbieten zu können.“ (Thomas Kopietz)

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