Im März startet Konzertreihe „Zeitgenössische Musik" im IWF-Gebäude

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Junge Künstlerin in junger Reihe: Die Perkussionistin Sabrina Ma tritt am Samstag, 25. März, im ehemaligen IWF-Gebäude auf.

Göttingen. Das Göttinger Musikleben bietet ein breites Spektrum in fast allen Bereichen der Musik – sowohl im klassischen als auch im populären Bereich. Eine Konzertreihe, die sich nur auf neue und neueste Konzertmusik konzentriert, fehlt aber noch.

Am Samstag, 25. März, startet sie um 20 Uhr im ehemaligen IWF-Gebäude am Nonnenstieg 72. Dann gastiert in der Reihe „Göttinger Abende Zeitgenössischer Musik“ dort die in Großbritannien geborene und in Hongkong aufgewachsene, vielfach ausgezeichnete Multi-Perkussionistin Sabrina Ma. Sie spielt Werke von Iannis Xenakis, Franco Donatoni, Seyko Itoh und eine Uraufführung von Bernd Schumann.

Seyko Itoh und Bernd Schumann werden persönlich anwesend sein, um einen Einblick in ihr künstlerisches Schaffen zu geben und mit dem Publikum in einen Dialog zu treten.

Die Karten kosten an der Abendkasse zwölf Euro, ermäßigt acht Euro.

Ziel des Initiators der Reihe, des Göttinger Komponisten Bernd Schumann, ist es, mit den „Göttinger Abenden Zeitgenössischer Musik“ eine Musikreihe fest zu etablieren.

In zwei bis vier Konzerten pro Saison sollen ausschließlich Werke der klassischen Moderne und von noch lebenden, gern auch jungen und noch nicht etablierten Komponisten zur Aufführung kommen.

„Dem aufgeschlossenen Publikum in Göttingen soll auf diese Weise zeitgenössische Musik nahe gebracht und Interpreten und Komponisten eine Plattform geboten werden“, sagt Schumann.

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