Baukran stürzte auf Haus

Tödlicher Unfall mit Baukran in Esebeck: Verletzter Arbeiter hatte gefälschten Pass dabei

Unglück in Esebeck bei Göttingen. Ein Kran stürzte am Samstag auf ein im Bau befindliches Wohnhaus. Dabei kam ein Arbeiter ums Leben, eine weitere Person wurde eingeklemmt.
+
Unglück in Esebeck bei Göttingen. Ein Kran stürzte am Samstag (12.06.201) auf ein im Bau befindliches Wohnhaus. Dabei kam ein Arbeiter ums Leben, eine weitere Person wurde eingeklemmt. (Archivbild)

Bei einem tragischen Kran-Unglück ist am Samstag (12.06.2021) in Esebeck bei Göttingen ein Mann getötet worden. Jetzt werden nach und nach immer mehr Details bekannt.

Update vom 21.07.2021, 18.25 Uhr: Nach dem tödlichen Kran-Unfall auf der Baustelle eines Mehrfamilienhauses im Göttinger Ortsteil Esebeck gibt es jetzt Hinweise darauf, dass es dort neben diversen Verstößen gegen Sicherheitsvorschriften auch andere illegale Praktiken gab.

Die Staatsanwaltschaft Göttingen hat gegen einen 38-jährigen Bauarbeiter, der bei dem Unfall Mitte Juni schwer verletzt wurde, ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung eingeleitet. Die Polizei habe bei der Durchsuchung der Kleidung des Schwerverletzten einen gefälschten Ausweis gefunden, sagte am Mittwoch der Sprecher der Staatsanwaltschaft Göttingen, Mohamed Bou Sleiman. Der Bauarbeiter habe diese Totalfälschung offenbar nicht nur besessen, sondern auch benutzt. Das Dokument sei vor dem Unfall anlässlich einer Baustellenüberprüfung einem Mitarbeiter der Berufsgenossenschaft vorgelegt worden, der davon eine Ablichtung angefertigt habe.

Das mutmaßlich gefälschte Dokument weist den Inhaber als 40-jährigen Kroaten aus. Tatsächlich stimmten weder der Name noch das Geburtsdatum noch die Staatsangehörigkeit mit der Identität des schwerverletzten Bauarbeiters überein, sagte Bou Sleiman. Nach den Erkenntnissen der Ermittler ist dieser 38 Jahre alt und serbischer Nationalität. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hat der Bauarbeiter bislang keine Aussage gemacht. Bei dem Unfall war ein Kran während Ladetätigkeiten plötzlich umgekippt und auf das Obergeschoss des Rohbaus gekracht. Der Kran begrub einen 29-jährigen Mitarbeiter des 42-jährigen Kranführers unter sich. Nach Angaben der Polizei war der 29-Jährige, der ebenfalls aus Serbien stammte, vermutlich sofort tot.

Mann kommt bei Baukran-Unglück ums Leben

Bei einem tragischen Unglück ist am Samstag (12.06.2021) in Esebeck bei Göttingen ein Mann getötet worden. Ein Kran ist auf die Baustelle eines Wohnhauses gestürzt.
Baukran_Rampfel_1.JPG © Rampfel, Stefan
Bei einem tragischen Unglück ist am Samstag (12.06.2021) in Esebeck bei Göttingen ein Mann getötet worden. Ein Kran ist auf die Baustelle eines Wohnhauses gestürzt.
Baukran_Rampfel_1.JPG © Rampfel, Stefan
Bei einem tragischen Unglück ist am Samstag (12.06.2021) in Esebeck bei Göttingen ein Mann getötet worden. Ein Kran ist auf die Baustelle eines Wohnhauses gestürzt.
Baukran_Rampfel_1.JPG © Rampfel, Stefan
Bei einem tragischen Unglück ist am Samstag (12.06.2021) in Esebeck bei Göttingen ein Mann getötet worden. Ein Kran ist auf die Baustelle eines Wohnhauses gestürzt.
Baukran_Rampfel_1.JPG © Rampfel, Stefan
Bei einem tragischen Unglück ist am Samstag (12.06.2021) in Esebeck bei Göttingen ein Mann getötet worden. Ein Kran ist auf die Baustelle eines Wohnhauses gestürzt.
Baukran_Rampfel_1.JPG © Rampfel, Stefan
Bei einem tragischen Unglück ist am Samstag (12.06.2021) in Esebeck bei Göttingen ein Mann getötet worden. Ein Kran ist auf die Baustelle eines Wohnhauses gestürzt.
Baukran_Rampfel_1.JPG © Rampfel, Stefan
Bei einem tragischen Unglück ist am Samstag (12.06.2021) in Esebeck bei Göttingen ein Mann getötet worden. Ein Kran ist auf die Baustelle eines Wohnhauses gestürzt.
Baukran_Rampfel_1.JPG © Rampfel, Stefan
Bei einem tragischen Unglück ist am Samstag (12.06.2021) in Esebeck bei Göttingen ein Mann getötet worden. Ein Kran ist auf die Baustelle eines Wohnhauses gestürzt.
Baukran_Rampfel_1.JPG © Rampfel, Stefan
Bei einem tragischen Unglück ist am Samstag (12.06.2021) in Esebeck bei Göttingen ein Mann getötet worden. Ein Kran ist auf die Baustelle eines Wohnhauses gestürzt.
Baukran_Rampfel_1.JPG © Rampfel, Stefan
Bei einem tragischen Unglück ist am Samstag (12.06.2021) in Esebeck bei Göttingen ein Mann getötet worden. Ein Kran ist auf die Baustelle eines Wohnhauses gestürzt.
Baukran_Rampfel_1.JPG © Rampfel, Stefan
Bei einem tragischen Unglück ist am Samstag (12.06.2021) in Esebeck bei Göttingen ein Mann getötet worden. Ein Kran ist auf die Baustelle eines Wohnhauses gestürzt.
Baukran_Rampfel_1.JPG © Rampfel, Stefan
Bei einem tragischen Unglück ist am Samstag (12.06.2021) in Esebeck bei Göttingen ein Mann getötet worden. Ein Kran ist auf die Baustelle eines Wohnhauses gestürzt.
Baukran_Rampfel_1.JPG © Rampfel, Stefan
Bei einem tragischen Unglück ist am Samstag (12.06.2021) in Esebeck bei Göttingen ein Mann getötet worden. Ein Kran ist auf die Baustelle eines Wohnhauses gestürzt.
Baukran_Rampfel_1.JPG © Rampfel, Stefan
Bei einem tragischen Unglück ist am Samstag (12.06.2021) in Esebeck bei Göttingen ein Mann getötet worden. Ein Kran ist auf die Baustelle eines Wohnhauses gestürzt.
Baukran_Rampfel_1.JPG © Rampfel, Stefan
Bei einem tragischen Unglück ist am Samstag (12.06.2021) in Esebeck bei Göttingen ein Mann getötet worden. Ein Kran ist auf die Baustelle eines Wohnhauses gestürzt.
Baukran_Rampfel_1.JPG © Rampfel, Stefan
Bei einem tragischen Unglück ist am Samstag (12.06.2021) in Esebeck bei Göttingen ein Mann getötet worden. Ein Kran ist auf die Baustelle eines Wohnhauses gestürzt.
Baukran_Rampfel_1.JPG © Rampfel, Stefan
Bei einem tragischen Unglück ist am Samstag (12.06.2021) in Esebeck bei Göttingen ein Mann getötet worden. Ein Kran ist auf die Baustelle eines Wohnhauses gestürzt.
Baukran_Rampfel_1.JPG © Rampfel, Stefan
Bei einem tragischen Unglück ist am Samstag (12.06.2021) in Esebeck bei Göttingen ein Mann getötet worden. Ein Kran ist auf die Baustelle eines Wohnhauses gestürzt.
Baukran_Rampfel_1.JPG © Rampfel, Stefan

Update vom 09.07.2021, 17.02 Uhr: Nach dem tragischen Baukran-Unglück, bei dem Mitte Juni in Esebeck bei Göttingen ein Mann gestorben und ein weiterer schwer verletzt worden war, liegt jetzt das Gutachten eines Sachverständigen vor. Laut Staatsanwaltschaft sieht der Experte drei Gründe, die zu dem Unglück geführt haben könnten.

Der Sachverständige der Dekra war nach dem Vorfall eingeschaltet worden, um die Ursachen zu erforschen. Der Gutachter gibt an, dass mit dem Baukran ein Stahlmattenpaket angehoben wurde. Inklusive des Kettengehänges ergab sich laut Gutachter eine Gesamtlast von 2176 Kilogramm. Zugelassen war der Kran aber nur für 1070 Kilogramm – eine Überladung um gut 103 Prozent.

Normalerweise verhindert eine Automatik eine solche Überladung. Doch bei der Untersuchung stellte der Gutachter fest, dass eine wichtige Schraube am „Lastmomentbegrenzer“ abgebrochen war. Sie war offenbar korrodiert. Der Lastmomentbegrenzer war damit laut Gutachter außer Funktion. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Göttingen betonte, dass sich laut „Unfallverhütungsvorschrift Krane“ der Kranführer vor dem Beginn der Arbeiten auch den „Lastmomentbegrenzer“ kontrollieren muss.

Der Sachverständige sieht noch eine dritte Ursache: Beim Kranen muss die Last genau senkrecht unter der Laufkatze, die am Kranausleger befestigt ist, stehen. In diesem Fall lag das Stahlmattenpaket laut Gutachter 3,43 Meter von diesem Punkt entfernt. Dadurch traten vermutlich seitliche Kräfte auf.

Laut Staatsanwaltschaft sollen nun alle Verfahrensbeteiligten zu dem Gutachten Stellung nehmen können. Zu einem Termin für einen möglichen Prozess konnte der Sprecher keine Angaben machen.

Das Unglück in Esebeck hatte die Einwohner der Ortschaft aufgewühlt. Am Unglückstag vor Ort war die „Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte“, die sich unter anderem um Feuerwehrleute kümmert. Die Mitarbeiter unterstützen Einsatzkräfte bei der Bewältigung besonderer Situationen.

Update vom 18.06.2021, 17.10 Uhr: Jetzt hat die Staatsanwaltschaft die Geschäftsräume des Kranführers durchsuchen lassen. Nach dem tödlichen Kran-Unfall auf einer Baustelle in Esebeck bei Göttingen haben Ermittler die Wohn- und Geschäftsräume des Kranführers im Sauerland durchsuchen lassen.

Ziel der Durchsuchung sei es, eventuelle Beweismittel zu finden, die zur Aufklärung des Falles beitragen könnten, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Göttingen, Mohamed Bou Sleiman. Dabei gehe es unter anderem um die Frage, welche Befähigung der als Subunternehmer fungierende Kranführer zum Führen eines Krans gehabt habe.

Außerdem sollten Unterlagen sichergestellt werden, aus denen sich ergeben könnte, welche Personen auf der Baustelle gearbeitet haben, die als Zeugen in Fragen kommen könnten.

Der Kram war am vergangenen Samstag während Ladetätigkeiten plötzlich umgekippt. Ein Gutachter hat inzwischen festgestellt, dass an dem Kran eine Schraube für die Überlastsicherung abgebrochen war. Diese Verschleißerscheinung sei vermutlich bereits vor einigen Wochen aufgetreten. Nach den Erkenntnissen der Ermittler war der Kran seit dem 21. Mai auf der Baustelle im Einsatz. Jeder Kranführer sei verpflichtet, vor der Inbetriebnahme sämtliche Sicherheitseinrichtungen zu überprüfen, sagte Bou Sleiman.

Bei dem Unglück habe eine knapp 2,2 Tonnen schwere Last an dem Kran gehangen. Der Kran sei aber nur für eine Maximallast von 1,25 Tonnen ausgelegt und damit deutlich zu schwer beladen gewesen., hieß es.

Update vom 18.06.2021, 6.45 Uhr: Nach dem tödlichen Kranunfall auf einer Göttinger Baustelle liegt der Staatsanwaltschaft ein Ergebnis der Prüfung durch einen Sachverständigen vor. Demnach war an dem Kran eine Einstellschraube für die Überlastsicherung abgebrochen, wie Staatsanwalt Mohamed Bou Sleiman sagte. Es handele sich um ein deutliches Anzeichen für Verschleiß.

Am Samstagnachmittag war in der Ortschaft Esebeck ein Baukran umgekippt und hatte einen Bauarbeiter unter sich begraben, der noch an der Unfallstelle starb. Sein 40-jähriger Kollege wurde eingeklemmt und schwerstverletzt in die Göttinger Universitätsklinik gebracht. Ein 42-Jähriger, der ersten Erkenntnissen nach den Kran bedient hat, stand unter Schock.

Laut Staatsanwaltschaft kommt der Gutachter zu dem Schluss, dass die Schraube schon vor dem Unglück am Samstag gebrochen war. Demnach hätte der Kran wohl nicht in Betrieb genommen werden dürfen. Die Ermittlungen gegen den Kranführer wegen fahrlässiger Tötung bleiben bestehen. Das schriftliche Gutachten soll in zwei Wochen vorliegen.

Bis dahin ist eventuell auch eine Aussage des Verletzten in der Uni-Klinik möglich. Der 40-Jährige gilt als wichtiger Zeuge zur Klärung des Vorfalls. „Vielleicht ist er in der nächsten Woche schon vernehmungsfähig“, sagte Bou Sleiman.

Update vom Montag, 14.06.2021, 13.45 Uhr: Nach dem tragischen Unglück in Esebeck bei Göttingen gibt es nun neue Erkenntnisse, wie es zu dem Vorfall kommen konnte. Der Kran war offenbar zu schwer beladen. „Die Abschalteinrichtung des Krans hat nicht funktioniert“, erklärte Oberstaatsanwalt Andreas Buick am Montag auf HNA-Nachfrage.

Die Vorrichtung solle normalerweise verhindern, dass ein Kran mit zu viel Gewicht beladen wird. Passiert dies, erfolgt eine automatische Sperre, erklärt Buick. Dies sei bei dem Vorfall in Esebeck jedoch nicht geschehen. „Wir haben einen Sachverständigen eingeschaltet, der nun untersucht, ob es sich um einen technischen Defekt handelt oder ob hier manipuliert wurde“, so Buick weiter.

Außerdem habe man die Obduktion des tödlich verunglückten Arbeiters angeordnet, so Buick weiter.

Unglück in Esebeck bei Göttingen. Ein Kran stürzte am Samstag auf ein im Bau befindliches Wohnhaus. Dabei kam ein Arbeiter ums Leben, eine weitere Person wurde eingeklemmt.

Update vom Sonntag, 13.06.2021, 14.50 Uhr: Im Ort herrscht große Betroffenheit, wie auch die Pastorin der Kirchengemeinde, Pastorin Franziska Albrecht sagt: „Dieses Unglück hat die Menschen im Dorf und in der Kirchengemeinde schwer erschüttert. Wir sind in Gedanken bei den Angehörigen, insbesondere derer, die einen Menschen verloren haben und um die Gesundheit ihres Angehörigen bangen.“

Im regulären Gottesdienst in Esebeck wurde am Sonntag um 18.30 Uhr in den Fürbitten der Betroffenen des Unfalls gedacht. „Wir schließen sie alle in unser Gebet mit ein. Möge Gottes Geist bei ihnen sein und ihnen in dieser Zeit Kraft und Trost spenden.“ Pastorin Albrecht bedankt sich auch ausdrücklich „für die schnelle und professionelle Hilfe der Freiwilligen Feuerwehren und der Berufsfeuerwehr sowie den helfenden Anwohnern.“

Unglück bei Göttingen: Baukran stürzt auf Haus – Identität des getöteten nicht geklärt

Update vom Sonntag, 13.06.2021, 12.33 Uhr: Auch einen Tag nach dem Unglück auf einer Baustelle in Esebeck (Landkreis Göttingen) ist die genaue Identität des Getöteten nicht geklärt. Das teilt die Polizei Göttingen am Sonntag mit. Am Samstagnachmittag war ein Baukran umgekippt und auf im Bau befindliche Häuser gestürzt. Dabei war ein Mann ums Leben gekommen - ein weiterer wurde schwer verletzt.

Laut Polizei war der Verstorbene ein Mitarbeiter einer Baufirma aus dem Sauerland. Sei schwer verletzter 40-jähriger Kollege wurde noch am Samstag in der Uni-Klinik Göttingen notoperiert und ist aktuell nicht vernehmungsfähig.

Baukran kippt um und tötet einen Bauarbeiter - Ermittlungen zur Ursache laufen

Warum der Baukran umkippte, ist auch am Sonntag noch unklar. Der 42-jährige Kranführer steht unter Schock. Experten des Gewerbeaufsichtsamtes und der Berufsgenossenschaft erschienen noch am Samstag am Unglücksort. Ersten Erkenntnissen zufolge kippte der Baustellenkran während Ladetätigkeiten aus noch ungeklärter Ursache plötzlich um. Er fiel auf das Obergeschoss des Rohbaus und begrub den Bauarbeiter unter sich. Er war vermutlich sofort tot. Sein Kollege wurde eingeklemmt und schwerstverletzt.

Für die weiteren Ermittlungen wurde die Baustelle beschlagnahmt. Wegen des auf der Straße liegenden, umgestürzten Krans bleibt die Ortsdurchfahrt Esebeck weiter gesperrt. Eine Umleitung ist eingerichtet.

Unglück auf Baustelle bei Göttingen: Baukran stürzt auf Haus – Mann wird tödlich verletzt 

Erstmeldung vom Samstag, 12.06.2021, 17.18 Uhr: Esebeck - In Esebeck bei Göttingen ist am Samstag (12.06.2021) ein Bauarbeiter ums Leben gekommen. Um 15.15 Uhr war in dem Dorf bei Göttingen an der Hauptdurchgangsstraße „Über der Esebeeke“ in der Nähe einer Bushaltestelle ein Kran umgekippt und auf im Bau befindliche Wohnhäuser gestürzt.

Nach ersten Informationen durch die Polizei kam dabei ein Mensch ums Leben. Eine zweite Person wurde eingeklemmt.

Der Kran, der Stahlgitter zum Verlegen am Haken hatte, stürzte in die Baustelle und auf die Fahrbahn. Ein Bauarbeiter, der in dem Gebäude stand, wurde dabei tödlich verletzt. Ein anderer Arbeiter wurde eingeklemmt, dabei schwer verletzt und musste von den Feuerwehrkräften befreit werden. Ein dritter Arbeiter kam mit einem Schock davon, blieb offensichtlich körperlich unverletzt.

Kran stürzt bei Göttingen auf Haus: Ein Mann tödlich verletzt, ein weiterer schwer

Eine Spezialfirma rückte mit einem Kranfahrzeug und einer Höhenrettungsgruppe an, um den verstorbenen Mann aus dem Gebäude zu bergen.

Vor Ort war die Polizei, Mitarbeiter des Gewerbeaufsichtsamtes und viele Feuerwehreinsatzkräfte, Rettungssantitäter und Notarzt. Die Ermittlungen laufen.

Zur genauen Ursache konnten noch keine Angaben gemacht werden. Ob der Wind – am Samstag gab es zum Teil kräftige Böen – eine Rolle gespielt und den Kran zum Kippen gebracht hat, ist ebenfalls nicht sicher. Die Straße in Esebeck blieb am Samstag für längere Zeit gesperrt. (Stefan Rampfel/Thomas Kopietz)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.