Gebäude vorbildlich geräumt

Küchenbrand im "Elternhaus für das krebskranke Kind"

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Verqualmt: Das Elternhaus für das krebskranke Kind. Die Berufsfeuerwehr Göttingen löschte den Küchenbrand.

Göttingen. Das Elternhaus für das krebskranke Kind am Göttinger Klinikum musste am Montagmittag wegen eines Küchenbrandes geräumt werden.

Menschen wurden nicht verletzt. Den Schaden schätzt die Göttinger Polizei auf 30.000 Euro. Als die ersten Kräfte der Göttinger Berufsfeuerwehr das Elternhaus um kurz vor 12 Uhr erreichten, drang dichter Qualm aus dem Gebäude.

Zuletzt aktualisiert um 16.20 Uhr.

Drei Trupps gingen unter schwerem Atemschutz in das Gebäude, um die Räume zu durchsuchen und den Brand zu bekämpfen. Mit einem C-Rohr wurde der Brand einer Küchenzeile in einem Mehrzweckraum Gebäudeteils bekämpft. Die Küche wurde komplett zerstört. „Die Evakuierung war vorbildlich“, sagt Einsatzleiterin Monika Stahlmann von der Berufsfeuerwehr. „Als wir eintrafen, war das Gebäude bereits geräumt.“ Parallel zur Brandbekämpfung wurden die Räume belüftet. Vor Ort war neben der Berufsfeuerwehr auch die Ortsfeuerwehr Weende.

Die Brandursache ist noch unbekannt. Für weitere Ermittlungen hat die Polizei den Brandort beschlagnahmt. Im Haus des Vereins „Elternhilfe für das krebskranke Kind Göttingen“ können Eltern wohnen, während ihre an Krebs erkrankten Kindern im Universitätsklinikum behandelt werden. (ysr)

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