Künstler Christoph Beer stellt an der Johannisstraße aus

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Betrachtet Christoph Beers Bilder an der Johannesstraße in Göttingen: Daria Linne.

Göttingen. Passanten in der Göttinger Johannisstraße können noch bis Sonntag, 24. August, Bilder des Künstlers Christoph Beer sehen. In einem leer stehenden Ladengeschäft (Hausnummer 3 bis 4) zeigt der Künstler seine Arbeit. Abends sind die Bilder ab 20.30 Uhr beleuchtet.

Mit der Ausstellung möchte Beer sich auch in seiner Heimatstadt Göttingen als Künstler zeigen.

Heute lebt Beer als freischaffender Künstler in Berlin. Sein Abitur machte er allerdings 1992 am Otto-Hahn-Gymnasium in Göttingen. Sein Kunststudium begann er 1997 an der Universität der Künste in Berlin. Seine Beziehung zu Göttingen hat Beer dennoch nie verloren. Er besucht die Stadt regelmäßig. „Bei meinen Bildern geht es um existenzielle Fragestellungen“, sagt Beer. Meist sind figurative Motive in seinen Werken zu sehen.

Christoph Beer

Diese seien aber „wie von einem Schleier farbiger Unschärfe durchzogen“, beschreibt der Künstler seine Bilder. Sie stellen eher Fragen, als dass sie welche beantworten. Mit seiner Präsentation zeigt Beer zudem, wie leer stehende Ladenlokale genutzt werden können. Die Piratenpartei Göttingen unterstützt dabei zudem einen Vorschlag der SPD-Ratsfraktion. Dabei geht es darum leerstehende Ladenflächen in Wohnungen umzuwandeln. Auch leerstehende Bürogebäude könnten nach Meinung der Piratenpartei in Wohnungen umgewandelt werden. (sas)

Informationen zu Christoph Beer: www.christoph-beer.net

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