Göttinger Kurzfilmfestival: Zwei Macher teilen sich das Preisgeld

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Einer der Preisträger beim Göttinger Kurzfilmfestival: Marvin Meiendresch wurde für seinen Film „Die Behandlung“ mit dem Hauptpreis ausgezeichnet.

Göttingen. Kurzfilme, Vorträge, Filmworkshops und Podiumsdiskussion – das vielseitige Programm des Göttinger Kurzfilmfestivals „Mach mal halblang!“ hat rund 1000 Zuschauer begeistert.

Bei der Preisverleihung hat die Jury den Hauptpreis „Göttinger Golden Shorts“ an zwei Filmemacher vergeben. Das Preisgeld in Höhe von 2000 Euro teilen sich Laura Lehmus („Alienation“) und Marvin Meiendresch („Die Behandlung“).

Zudem wurden auch ein Preis für das beste Sounddesign, ein Publikumspreis und drei Sonderpreise für originelle Ideen verliehen.

Auch die Schauspielerin und Kabarettistin Beatrice Richter saß in der Jury. Sie gewährte bei einem Podiumsgespräch spannende Einblicke in ihren Beruf.

Viele Filmemacher waren während des Festivals nach Göttingen gekommen und beantworteten im Anschluss an die Vorstellungen Fragen zu ihren Werken. Erstmals wurden die Kurzfilme nicht nur im Kino Lumière, sondern auch im Studio des Deutschen Theaters und im Zentralen Hörsaalgebäude der Universität gezeigt.

Die beiden Workshops zu den Themen „Regie und Produktion“ sowie „Drehbuch“ wurden von den Teilnehmern gut angenommen. Auch in Zukunft ist ein solches Angebot für Filmschaffende geplant.

Das Festivalwochenende wurde abgerundet durch das Event „Shorts and Shots“. In den Göttinger Kneipen „Dots“, „Diva Lounge“ und „JT-Kantine“ waren Kurzfilme außerhalb des Rahmenprogramms zu sehen.

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