800 Quadratmeter Gestrüpp brannten

Lärmschutzwall an Bahnstrecke bei Grone brannte

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Gestrüpp und Gras in Flammen: Die Feuerwehr musste am Lärmschutzwall der ICE-Trasse in Höhe Grone-Süd löschen.

Göttingen. Am Freitagnachmittag brannte ein Lärmschutzwall an der Bahnstrecke bei Grone. Das Feuer erstreckte sich auf etwa 800 Quadratmetern Fläche.

Die Rauchwolke und die Flammen waren weithin sichtbar: Der Wall an der ICE-Trasse in Höhe Grone-Süd brannte lichterloh. Laut Dietmar Gloth, Einsatzleiter der Feuerwehr, verbrannten über 800 Quadratmeter Gestrüpp und Gras.

Nachdem der Alarm um 13.27 Uhr bei der Berufsfeuerwehr eingegangen war, wurden zwei Tanklöschfahrzeuge losgeschickt, darunter auch ein speziell für Wald- und Vegetationsbrände ausgestatteter Unimog. Problematisch gestaltete sich die Anfahrt für die Einsatzkräfte, da der Brandort für Fahrzeuge nicht zu erreichen ist. So musste eine Wasserleitung über lange Wegstrecke gelegt werden.

Mareike Kügler, Brandmeister-Anwärterin bei der Berufsfeuerwehr, war eine der ersten an der Einsatzstelle. Sie löschte einen Großteil des Brandes mit einem speziellen 19 Liter fassenden Wasserrucksack. Die 28-jährige ist seit Januar 2014 bei der Berufsfeuerwehr und eine der wenigen Frauen.

Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch über längere Zeit hin. Brandursache und Schadenshöhe sind noch unbekannt. Die Polizei war ebenfalls vor Ort. (ysr)

Lärmschutzwall an Bahnstrecke bei Grone brannte

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