Aktion an der TU Clauthal

Lange Nacht der Wissenschaften im Harz: Laser, autonome Autos und ein Escape Room

Ein untehaltsames Programm: Der Science Slam bei der Langen Nacht der Wissenschaft 2018.
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Ein untehaltsames Programm: Der Science Slam bei der Langen Nacht der Wissenschaft 2018.

Über 80 Veranstaltungen an teils ungewöhnlichen Orten mit überraschender Forschung, anspruchsvoller Unterhaltung und Aha-Erlebnissen für alle Altersgruppen.

Clausthal-Zellerfeld – Dazu lädt am Freitag, 5. November, der Science on the Rocks e.V. (SotR). Dann findet nach einem Jahr Pause die vierte „Lange Nacht der Wissenschaften“ an der TU Clausthal statt.

Einige Höhepunkte des Programms, das ab 16 Uhr beginnt:

  • Das topaktuelle Thema „Autofahrer der Zukunft: Souverän am Steuer oder entspannter Passagier?“
  • Wen seine Ambientebeleuchtung zuhause langweilt, der kann sich „Voll Laser!“ mal echte Showlaser anschauen.
  • Nervenkitzel bietet in diesem Jahr der „Escape Room“ in der Universitätsbibliothek.
  • Außerdem öffnet die Geosammlung der TU Clausthal die „Bunte Welt schöner Steine“.
  • Das Projekt Recycling 4.0 berichtet zur „Circular Economy und wie wir diese erreichen können“.
  • Die Gäste sind eingeladen, ihren eigenen Elektroschrott mit zur Langen Nacht der Wissenschaften zu bringen. Bei der „E-waste is ready for shreddi „-Demonstration erleben sie, wie Profis den mitgebrachten Schrott in einen neuen Rohstoff umwandeln.

Zwischen den verschiedenen Veranstaltungsorten wird ein kostenloser Bus-Shuttle eingerichtet. Die Pausen können genutzt werden, um sich neben dem Hunger nach Wissen mit Gegrilltem zu stärken. Enden wird die „Lange Nacht der Wissenschaften 2021“ wieder auf dem Marktkirchenplatz, mit dem für Clausthal typischen Mitternachtsschrei.

Tickets sind aufgrund der Corona-Pandemie ausschließlich online erhältlich. Die Tickets kosten 9 Euro, ermäßigt 5 Euro. Da bei einigen Programmpunkten mit Andrang zu rechnen ist, empfiehlt sich nach dem Ticketkauf eine Anmeldung.

Mit dem vielseitigen Programm der Langen Nacht der Wissenschaften wollen die Organisatoren das Bewusstsein des Publikums für Fragen rund um wissenschaftlich fundierte Berichte schärfen. Die Vorträge, Demonstrationen und Institutsführungen verschaffen einen außergewöhnlichen Blick hinter die Kulissen und „bieten alles, nur kein #fakescience“, so der Verein. (Paul Bröker)

Information: Das komplette Programm ist hier abrufbar.

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