A38: Fahrer schlief ein -Lkw fuhr in den Graben

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Göttingen/Nordhausen. Ein Lastwagen und ein Kleintransporter sind bei zwei Unfällen am Freitagmorgen auf der Autobahn 38 verunglückt. Ein Fahrer wurde leicht verletzt.

Bei Heiligenstadt landete gegen 3.30 Uhr ein Kleintransporter neben der A38. Ein 24-jähriger Kleintransporter-Fahrer aus Leipzig war in Richtung Leipzig unterwegs, als er – nach eigenen Angaben – kurz vor dem Parkplatz Leinetal rechts einen Schatten eines Tieres sah und daraufhin das Fahrzeug nach links zog.

Dabei geriet der Kleintransporter ins Schleudern, kollidierte mit der Mittelleitplanke und kam anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Wagen fuhr die Böschung hinauf und kippte zur Seite. Der Fahrer verletzte sich dabei leicht und kam zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Der Schaden beläuft sich auf 15.000 Euro.

Ein 57-jähriger Lkw-Fahrer aus Coswig fuhr am Freitag um 5:30 Uhr mit seinem Sattelzug die A38 in Richtung Leipzig. Kurz vor der Anschlussstelle Heringen schlief er am Steuer ein und kam er nach rechts von der Fahrbahn ab.

Der Lastwagen überfuhr die Zufahrt zu einem Regenauffangbecken und kam im Straßengraben zum Stehen. Es entstand ein Schaden von 30.000 Euro. Der Fahrer hatte Glück, er blieb bei dem Unfall unverletzt.

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