Göttingen: Musikwettbewerb findet trotz Corona-Pandemie statt

Die „Local Heroes“ in Göttingen starten mit drei Bands

Sie nehmen an den „Local Heroes Teil: „The Human Computers“ aus Göttingen.
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Sie nehmen an den „Local Heroes Teil: „The Human Computers“ aus Göttingen.

Die Bands „Pink Poison“, „The Human Computers“ und „Plastic Hearts Club“ treten bei den „Local Heroes“ auf. Die Veranstaltung findet am Samstag, 5. September, ab 17 Uhr auf dem Musa-Gelände statt.

Göttingen – Wie das Kulturzentrum Musa mitteilt, ist der Eintritt frei. Dabei stand lange auf der Kippe, ob der Musikwettbewerb überhaupt stattfinden kann.

„Als klar war, dass wieder etwas gehen könnte, hatten wir drei Möglichkeiten: Im Kulturzentrum mit deutlich weniger Publikum, draußen oder per Übertragung im Internet“, sagt Sascha Pelzel von der Musa: „Das Ordnungsamt hat uns dann den Parkplatz genehmigt.“ Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist Pflicht – außer am Platz. Es wird Tische geben, an denen zwei bis zehn Besuchern mit Abstand zu den anderen Zuschauern sitzen können.

Es gibt Desinfektionsstationen und Markierungen für Abstände überall dort, wo Besucher anstehen müssen, zum Beispiel bei den Toiletten. Die Einhaltung der Regeln wird von Ordnungspersonal überwacht. „Wer sich nicht an die Regeln hält, wird des Geländes verwiesen“, sagt Pelzel. Um überhaupt darauf zu kommen ist die Abgabe eines ausgefüllten Kontaktformulars nötig.

Von allen Bands, die sich beworben haben konnten sich drei für die „Local Heros qualifizieren. „Pink Poison“ besteht aus fünf Mitgliedern im Alter von 19 bis 21 Jahren. Ihre Musikrichtung ist Punkrock. „The Human Computers“ sind eine Indie-Rock-Band.

Die drei Mitglieder sind im Alter von 21 bis 30 Jahren. „Plastic Hearts Club“ ist eine Indie-, Rock- und Punk-Band. Ihre Mitglieder sind im Alter von 23 bis 30 Jahren. Alle Bands kommen aus Göttingen. Bewertet werden sie von sechs Jurymitgliedern. Darunter Vertreter des Rockbüros.

Außer den „Local Heroes“ sind im September sieben Veranstaltungen mit jeweils eigenem Hygienekonzept geplant. „Für uns ist das eine Testphase, um zu schauen, wie es gehen kann“, sagt Pelzel: „Dazu werden wir auch unsere Gäste bei den Veranstaltungen befragen.“ (Fabian Becker)

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