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Göttinger Lokhalle lockt mit frischem Internetauftritt Veranstalter an

Lichtspiele in alter Industrie-Atmosphäre: Die Göttinger Lokhalle ist „die“ Veranstaltungslocation in der Region . Auch das Göttinger Symphonie Orchester (GSO) nutzte sie während der Pandemiezeit.
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Lichtspiele in alter Industrie-Atmosphäre: Die Göttinger Lokhalle ist „die“ Veranstaltungslocation in der Region . Auch das Göttinger Symphonie Orchester (GSO) nutzte sie während der Pandemiezeit.

Die historische Lokhalle kommt im Internet ganz modern daher: Betreiber GWG hat den Internetauftritt www.lokhalle.de komplett überarbeitet und will Veranstalter anlocken.

Man habe die corona-bedingte Zwangspause genutzt und den Internetauftritt gänzlich neu gestaltet. Interessierte können das vielfältige Angebot der Eventlocation im Industrielook nun besser überblicken und erhalten vorab mehr Detailinformationen, beschreiben die Lokhallen-Betreiber das Facelifting.

„Nach mehr als zehn Jahren war es an der Zeit, die Webseite technisch und inhaltlich zu überarbeiten und dem Internetauftritt ein modernes, frisches und responsives Corporate-Design zu verpassen“, sagt GWG Geschäftsführerin Ursula Haufe. So wurden auch die individuell buchbaren Nutzungsmöglichkeiten von Göttingens größter Veranstaltungshalle für Interessenten noch deutlicher. Die sollen noch zielgerichteter an ihre Informationen kommen – und bestenfalls die Lokhalle für ein Event buchen. Man wolle Veranstalter vom besonderen Ambiente der Industriehalle überzeugen, aber auch Besucher der Events mit klar und schnell mit Informationen zu versorgen.

Zu finden ist natürlich auch das Veranstaltungsangebot der Lokhalle Göttingen – mit einer Übersicht der Ticketvorverkaufsstellen, über Anreiseinfos bis zu aktuellen Corona-Hinweisen.

Die Website sollte benutzerfreundlicher gestaltet werden und an den aktuellen Stand und die Schnelligkeit der Technik angepasst werden, schildert Nicole Klammer. Die Prokuristin und Leiterin Veranstaltungsmanagement ist zufrieden: Die Internetseite erfülle nun alle Anforderungen an mobile Endgeräte – und biete allgemein ein „besseres Nutzererlebnis“, wie Klammer sagt.

Man habe viel Wert auf ein übersichtliches Design gelegt und wolle die Nutzer auch mit großformatigen und emotionalen Bildern überzeugen, sagt Kai Ahlborn, stellvertretender Leiter Veranstaltungsmanagement.

Die Fotos kommen aus dem eigenen Fundus, zeigen eigene Lokhalle-Veranstaltungen.

Unter dem Strich soll der frische Internetauftritt mehr Zugriffe von Nutzern bringen. Und er soll auch den Re-Start des Veranstaltungsgeschäftes nach der Corona-Pandemie und zeitweiligem Lockdown ankurbeln helfen, wie Ahlborn beschreibt.

Schließlich hoffen die GWG-Verantwortlichen um Haufe, Klammer und Ahlborn die Auslastung der Lokhalle zu steigern und „den Bekanntheitsgrad national und international noch weiter auszubauen“ (Thomas Kopietz)

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