Marihuana im Rucksack: Flucht vor Polizei endet im Friedhofsteich

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Göttingen. Mit mehr als 30 Gramm Marihuana in seinem Rucksack flüchtete ein 18-Jähriger in der Nacht zum Donnerstag vor der Polizei. Die Verfolgung endete im Teich des alten Göttinger Stadtfriedhofs.

Laut Polizei waren der junge Mann und sein gleichaltriger Bekannter gegen 2 Uhr auf Fahrrädern auf der Kasseler Landstraße stadtauswärts unterwegs. Als sie von einer Streife kontrolliert werden sollten, sprang der 18-Jährige vom Rad und flüchtete zu Fuß auf den angrenzenden Stadtfriedhof.

Dort versuchte er, sich in einem Zierteich zu verstecken. Nach Aufforderung durch die Beamten kam der junge Mann schließlich aus dem Gewässer. Im Rucksack fanden die Beamten das Marihuana und diverse Utensilien für den Rauschgiftkonsum. Marihuana sind laut Online-Lexikon Wikipedia die getrockneten und zerkleinerten Blütentrauben sowie blütennahe Blätter der weiblichen Hanfpflanze.

Da der 18-Jährige zur Herkunft seines Mountainbikes widersprüchliche Angaben machte, wurde das Rad sichergestellt. Nach Ende der Polizeiaktion wurde der junge Mann wieder auf freien Fuß gesetzt. Der Heranwachsende ist wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz bereits polizeibekannt.

Außerdem stellten die Beamten auch das Fahrrad des Begleiters vorsorglich sicher. Er hatte angegeben, das Rad am Vortrag „gefunden“ zu haben.

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