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Mehr als 30 Corona-Fälle in Jugendhilfeinrichtung im Landkreis Göttingen

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Von: Bernd Schlegel

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Unterstützung in der vierten Welle: Konstantin Hubrich von der Apotheke in Reinhausen testet die Kinder und Jugendlichen.
Unterstützung in der vierten Welle: Konstantin Hubrich von der Apotheke in Reinhausen testet die Kinder und Jugendlichen. © privat/nh

Die „Psychagogische Kinder- und Jugendhilfe Rittmarshausen“ ist derzeit stark von Corona betroffen. Schnelle Unterstützung gab es durch die örtliche Apotheke und das Gesundheitsamt Göttingen. Das berichtet die Einrichtung.

Rittmarshausen – Insgesamt 31 Kinder und Jugendliche sowie einige Mitarbeiter haben sich nach Angaben von Geschäftsführerin Cornelia Liepe in den vergangenen Wochen mit dem Virus infiziert. Sie haben sich sofort in Quarantäne begeben, die Kinder und Jugendlichen in Wohngruppen wurden von den pädagogischen Fachkräften gut versorgt, so die Geschäftsführerin.

Aufgefallen ist die Häufung an Infektionen bei den betriebsinternen Schnelltestungen durch Konstantin Hubrich, Inhaber der Apotheke in Reinhausen. Nach dem Auftreten positiver Testergebnisse erhielt die Einrichtung zum Glück schnelle Hilfe durch das Gesundheitsamt für Stadt und des Landkreises Göttingen. Dessen Mitarbeiter standen nicht nur beratend zur Seite, sondern veranlassten umgehend PCR-Reihentestungen für alle Kinder, Jugendlichen und sämtliche Mitarbeiter. „Dank dieser umfassenden Unterstützung wird das Infektionsgeschehen in der Einrichtung ein hoffentlich schnelles Ende haben“, ist Liepe überzeugt

Der Verein „Psychagogische Kinder- und Jugendhilfe Rittmarshausen“ bietet stationäre und teilstationäre Angebote in Gleichen und Göttingen an. Die Einrichtung verfügt über 153 Plätze und beschäftigt etwa 180 Mitarbeiter. (Bernd Schlegel)

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