Aktion des AStA

Mehrere tausend Besucher waren bei Göttinger Festival gegen Rassismus dabei

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Politischer Rap: Die Göttinger Hip-Hoperin Haszcara trug ihren Teil zum Gelingen des „Festival contre le Racisme“ bei. 

Göttingen. Einen vollen Erfolg feierte der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Universität Göttingen am Wochenende mit der zweiten Auflage des „Festival contre le Racisme“.

„Wir sind ausgesprochen zufrieden“, sagte Mitorganisator Benjamin Söchtig. Seit das Festival im vergangenen Jahr mit rund 2000 Besuchern bereits gut besucht gewesen, habe man diese Zahl nun noch einmal deutlich steigern können.

„Am Freitag haben wir knapp 2000 Teilnehmer gezählt und am Samstag trotz des schlechten Wetters noch einmal rund 1000“, meinte Söchtig.

Das Festival von verschiedenen antirassistischen Gruppen und Initiativen mitgestaltet. Neben zahlreichen Konzerten, bei denen auf der Wiese hinter dem „Blauen Turm“ an beiden Tagen tolle Stimmung herrschte, wurden auch zahlreiche Workshops und Vorträge angeboten.

„Mit über 200 Teilnehmern waren die Workshops sehr gut besucht“, freute sich Benjamin Söchtig. Das Theaterstück „Die Asyl-Dialoge“ der Bühne für Menschenrechte habe zusätzlich 90 Zuschauer angezogen.

Entspannte Stimmung

„Was mich besonders freut mich die Tatsache, dass bei den Konzerten trotz der großen Besucherzahlen eine sehr entspannte Stimmung geherrscht hat und es weder Streit noch irgendwelche anderen Zwischenfälle gegeben hat“, betonte Söchtig. Ob es im kommenden Jahr eine dritte Auflage des Festivals gegen Rassismus geben werde, könne er noch nicht sagen. „Das liegt am neuen AStA, der bis dahin noch gewählt werden muss.“

Göttinger Festival gegen Rassismus war Erfolg für Studierendenausschuss

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