Offener Brief wird vorgestellt

Migrationszentrum in Göttingen: Zukunft ist ungewiss

Zeliha Karaboya leitet unter anderem das Göttinger Migrationszentrum.
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Zeliha Karaboya leitet unter anderem das Göttinger Migrationszentrum. (Archivfoto)

30 Jahre nach seiner Gründung ist das Migrationszentrum für die Stadt und den Landkreis Göttingen in seiner Existenz bedroht.

Göttingen – Die Fortführung der Beratungsangebote sei ungewiss, teilte der evangelische Kirchenkreis Göttingen mit. Das Migrationszentrum ist eine Abteilung des Diakonieverbandes Göttingen in Trägerschaft des Kirchenkreises.

Das Land Niedersachsen habe im Bereich Migrationsberatung Mittelkürzungen um rund 70 Prozent beschlossen, hieß es. Dies habe erhebliche Auswirkungen auf die Integrations- und Teilhabechancen von zugewanderten Menschen.

Am Tag seines Jubiläums am 2. September will das Migrationszentrum in einem offenen Brief an die Göttinger Abgeordneten im Niedersächsischen Landtag und im Bundestag den Erhalt und eine gesicherte Finanzierung der Migrationsberatungsstellen fordern.  epd/bsc

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