Hilfe in der Corona-Krise

Mobiler Computertomograph: Schnelle Diagnose dank Bundeswehr

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Übergabe des mobilen Computertomographen der Bundeswehr: (von rechts) Petra Broistedt (Sozialdezernentin Stadt Göttingen), Dr. Martin Siess (Vorstand Krankenversorgung der UMG), Prof. Dr. Sabine Blaschke (Ärztliche Leiterin der INA), Prof. Dr. Joachim Lotz (Direktor Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie), Generalarzt Dr. Bruno Most und UMG-Vorstandssprecher Prof. Dr. Wolfgang Brück.

So schnell kann es gehen: Keine zwölf Stunden vergingen von der Anforderung bis zur Zusage und der unverzüglichen Lieferung des wichtigen Geräts.

Am Bettenhaus I und dem Zentralgebäude der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) steht auf einer fix vorbereiteten Plattform ein Container mit einem mobilen Computertomographen (CT). Der tarnfarbengrüne und 13,5-Tonnen schwere Container mit dem Signum des roten Kreuzes auf weißem Grund schwebte am Freitagmorgen auf seinen temporären Einsatzort.

Die Bundeswehr und das Sanitätsregiment 3 aus Dornstadt bei Ulm haben der Stadt und UMG das moderne Diagnostikgerät im Rahmen der Amtshilfe geliefert. Dank des Aufbaukommandos um Hauptfeldwebel Stefanie Jodl wurde es am Freitagmorgen auch in unmittelbarer Nähe zum Corona-Testzentrum und der zentralen Notfallaufnahme des Uni-Klinikums positioniert.

Patientenströme steuern

Das hat einen Grund: Mit dem mobilen CT-Gerät sollen die Corona-Patienten schnell und auf kurzem Weg untersucht werden, ohne dabei das Klinikum-Gebäude betreten zu müssen. „Das ist eine große Hilfe und wesentliche Erleichterung für uns“, sagte die Leiterin der Notfallaufnahme, Prof. Sabine Blaschke. So könnten nun die „Patientenströme zwischen Covid- und Nicht-Covid-Patienten besser gesteuert werden“.

Standort im Freien: So können Corona-Patienten untersucht werden, ohne in die Klinik zu müssen.

Das hört Dr. Bruno Most gerne. Der Kommandeur des Kommandos Sanitätsdienstliche Einsatzunterstüzung aus Weißenfels betont, dass die Bundeswehr mit der Bereitstellung des CT, das Bestandteil eines kompletten Mobil- Krankenhauses ist, die Unterstützungsleistung dokumentiere: „Wir sind als Sanitätsdienst für die zivil-militärische Zusammenarbeit der einzige Bereich, der 1:1 für die Unterstützung der Bevölkerung zuständig ist.“ Genau das könne man hier in Zeiten der Corona-Krise leisten. „Wir machen das gerne“, sagte Most, der sein praktisches Jahr als Arzt, Anfang der 90er-Jahre in der Uni-Klinik absolvierte. „In der UMG lernen ständig auch Ärzte, die später bei der Bundeswehr arbeiten und eingesetzt werden.

Idee des Krisenstabes

Glücklich ist auch Göttingens Sozialdezernentin Petra Broistedt – über das CT und die Zusammenarbeit mit UMG, Stadt und Bundeswehr.

Kurzvideo: Aufbau des mobilen CT der Bundeswehr

Entstanden war die Idee des Amtshilfeantrages im Krisenstab der Stadt Göttingen. Dort sind auch Vertreter der Bundeswehr dabei, wie Matthias Weiland. Er ist jetzt sogar für die Krisenstabsarbeit aus dem Reservistendasein wieder in den aktiven Dienst gestellt worden. „Das macht im Moment Sinn, die Arbeit war vor allem in den ersten Wochen sehr zeitaufwändig“, sagt der Soldat mit viel Erfahrung auch bei der Unterstützung in Hilfssituationen. Beteiligt an der CT-Aktion waren auch seine Kollegen und die Reservisten Martin Schmidt und Thomas Schneider.

UMG-Team übernimmt

Die Lage in Göttingen jedenfalls sei laut Petra Broistedt zurzeit unter Kontrolle: „Wir haben mit etwa 700 Corona-Patienten im Vergleich zu ähnlichen Großstädten die Situation gut im Griff.

Ortsbesichtigung im Computertomographen: (von links) Hauptfeldwebel Stefanie Jodl mit Prof. Christian Ritter un d Prof. Joachim Lotz vom Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie. 

Eine schnelle diagnostische Ersteinschätzung mittels CT, ohne dabei die eigenen Ressourcen zu überlasten, das ist für die UMG von großer Bedeutung. Für den Einsatz ist das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie zuständig. „Das Gerät ist vom selben Hersteller wie die CT´s im Haus, ein längeres Einarbeiten ist nicht nötig“, schilderte Institutsdirektor Prof. Joachim Lotz. Nun wolle sein Team die „enorme Teamleistung bei der Bereitstellung des Gerätes fortführen“.

Für Menschen in Region

Dass die ersten Patienten dort am Dienstag untersucht werden können, sei „extrem hilfreich für die Region“, betonte UMG-Vorstandssprecher Prof. Wolfgang Brück den Nutzen. Sein Vorstandskollege Dr. Martin Siess erweiterte den Aspekt: „Die Bereitstellung des Gerätes durch die Bundeswehr ist ein enorm wichtiger Beitrag zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeitenden.“ Die Aktion sei toll. Bemerkenswert auch die Geschwindigkeit, in der sie vom Antrag bis zum Aufbau realisiert worden sei.

VON THOMAS KOPIETZ

Mobiler Computertomograph: Schnelle Diagnose dank Bundeswehr

Aufbau des CT der Bundeswehr, 24.04.2020, Göttingen. Foto: Swen Pförtner
So schnell kann es gehen: Keine zwölf Stunden vergingen von der Anforderung bis zur Zusage und der unverzüglichen Lieferung: Am Bettenhaus I und dem Zentralgebäude der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) steht auf einer fix vorbereiteten Plattform ein Container mit einem mobilen Computertomographen (CT). © Swen Pförtner/UMG/nh
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Aufbau des CT der Bundeswehr, 24.04.2020, Göttingen. Foto: Swen Pförtner
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Aufbau des CT der Bundeswehr, 24.04.2020, Göttingen. Foto: Swen Pförtner
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Aufbau des CT der Bundeswehr, 24.04.2020, Göttingen. Foto: Swen Pförtner
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Aufbau des CT der Bundeswehr, 24.04.2020, Göttingen. Foto: Swen Pförtner
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Aufbau des CT der Bundeswehr, 24.04.2020, Göttingen. Foto: Swen Pförtner
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Aufbau des CT der Bundeswehr, 24.04.2020, Göttingen. Foto: Swen Pförtner
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Aufbau des CT der Bundeswehr, 24.04.2020, Göttingen. Foto: Swen Pförtner
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Aufbau des CT der Bundeswehr, 24.04.2020, Göttingen. Foto: Swen Pförtner
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