Naturschützer fordern Renaturierung der Leine

Erfrischendes Bad in der Leine: Trotz dunkler Wolken nutzen einige Unverdrossene die Gelegenheit , unter DLRG-Aufsicht in der Leine zu baden. Foto: Niesen

Göttingen. Mit dem 5. Leinebadetag warb die Kreisgruppe Göttingen des BUND am Sonntag für die Inbesitznahme der heimischen Flüsse als Badestätte.

„Hier an der Leine wurde das an den letzten heißen Tagen bereits praktiziert“, sagte BUND-Kreisvorsitzender Ralph Mederake, der selbst ein erfrischendes Bad nahm, ebenso wie Göttingens Bürgermeister Ulrich Holefleisch (Grüne).

Mederake unterstrich, dass das Wasser der Leine inzwischen sauber genug sei, um wieder zum kostenlosen Baden genutzt werden zu können. Er forderte, dass die Leine vom Badeplatz zwischen Eisenbahnbrücke und Brücke Schiefer Weg weiter in Richtung Kiessee renaturiert werden soll.

Holefleisch sprach sich ebenfalls für eine weitere Renaturierung der Flüsse aus, erinnerte aber auch an die Kosten. (zhp)

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