Finale des NDR-2-Soundcheck-Festivals

Kodaline, Kwabs und ein überraschender Mikky Ekko

Liebesgrüße von der Grünen Insel: Die irische Band Kodaline trat am Samstagnachmittag im Jungen Theater auf. Fotos: Geier

Göttingen. Jede Menge Musik gab es auch beim finalen Tag des NDR-2-Soundcheck-Festival am Samstag. Überall in Göttingen versuchten sich die internationalen Musiker gegenseitig zu übertrumpfen.

Gespannt wartet das junge Publikum im Jungen Theater auf den Auftritt ihrer irischen Jungs. Die Handys sind für Kodaline bereit und so wird drauf gehalten, als Steve Garrigan, Mark Prendergast, Vinny May und Jason Boland pünktlich die Bühne betreten. Sie sind „Ready“, das zeigen sie schon mit dem gleichnamigen Hit. Wer von ihnenirische Schmusesongs erwartete, war bei ihnen an der falschen Adresse. Die Vier rocken das düstere, in weichen Nebel gehüllte Theater bis in seine Grundmauern - Auch bei Liedern wie „Way Back When, wo sie es etwas ruhig angehen lassen, zeigen sich die Fans begeistert.

City-Stage ist beliebt 

Der Albaniplatz entpuppte sich als großer Publikumsmagnet beim Soundcheck-Festival, das von Donnerstag bis Samstag auf den Bühnen in Göttingen lief.

Gegenüber der Stadthalle hatte der Radiosender NDR 2 die City-Stage aufgebaut. Vor einer riesigen Bühne konnten die Gäste alle Konzerte kostenlos und live mitverfolgen. Dort präsentierte sich am Donnerstagabend bereits Michael Patrick Kelly, kurz MPK, am Samstag trat der relativ unbekannte Mikky Ekko auf die Bühne und überraschte die Zuschauer mit einer Rock-Nummer nach der anderen. Ihn kennt man vor allem als Duettpartner von Rihanna beim Titel „Stay“. Die Überraschung war, dass Mikky Ekko auch anders kann. Auf der City-Stage gab er sich rockig und sorgt beim Publikum mit seinem Song „Watch Me Rise“ für Gänsehaut.

Jede Menge Musik am finalen Tag des NDR-2-Soundcheck-Festival

In der Stadthalle machte sich hingegen der britische Soul-Sänger für seinen Auftritt bereit. Lässig betrat er die Bühne und seine jungen Fans jubelten ihm zu. Der erst 24-jährige Londoner nahm sein Publikum in der Stadthalle mit auf seine soulige Reise. Seine Stimme, seine Texte und seine Musik gingen unter die Haut. Der Brite mit ghanaischen Wurzeln zeigte vom ersten bis zum letzten Song seine Leidenschaft für die Musik und die schien sich auf seine Fans zu übertragen. (cge)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.