Nachwuchsförderung und Internationalisierung

Neue Professur zur Geschlechterforschung in Göttingen

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Der Campus der Universität Göttingen: Hier soll eine neue Professur zur Geschlechterforschung entstehen.

Göttingen/Hannover. Niedersachsen will die internationale Geschlechterforschung stärken. Dazu kann die Universität Göttingen jetzt eine besondere Professur ausschreiben.

In Göttingen soll im Bereich der Philosophie mit einem Schwerpunkt in der Genderforschung gearbeitet werden. Bis 2023 stellt das Land im Maria-Goeppert-Mayer-Programm 1,2 Millionen Euro für insgesamt drei Professuren an den Universitäten Göttingen und Osnabrück und der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover zur Verfügung, wie das Wissenschaftsministerium am Dienstag in Hannover mitteilte.

Ziele sei es, den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Gender-Forschung zu fördern und die Internationalisierung des Forschungsgebietes voranzutreiben.

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