Rosdorf-Grones Trainer Weiss sieht noch viel Arbeit

Neuzugang in der Zange: Rosdorfs Vlad Avram (am Ball) gegen Plesses Jens Glapka (links) und Eike Gloth. Foto: Jelinek/gsd

Göttingen. Im ersten Spiel nach der Pause kam Handball-Oberligist HG Rosdorf-Grone zu einem 34:30-Sieg bei Verbandsligist HSG Plesse-Hardenberg. Gespielt wurden dreimal 25 Minuten. Nach dem ersten Drittel hatte die HG mit 11:10 geführt, nach dem zweiten dann mit 25:21.

Erfreulich aus HG-Sicht, dass die Neuzugänge Maximilian Zech (zuletzt Alfeld, zuvor Moringen), Jan-Philipp Nass (Duderstadt), Vlad Avram (Rumanien) und Clemens Warnecke (Moringen) auf insgesamt 14 Treffer kamen.

Seinen Neuen stellt HG-Coach Weiss bislang ein gutes Zeugnis aus: „Alle sind willig, ziehen gut mit.“ Die Anzahl der erzielten Treffer ist für den Rosdorfer Trainer aber wie meistens zweitrangig.

Duell um Platz im Tor

„Die Erwartungen sind höher“, sagt Weiss zum Derby bei der HSG Plesse. „Wir probieren viel aus und sind aber noch weit weg von dem, was wir wollen.“ Dies sei aber zum jetzigen Zeitpunkt der Vorbereitung normal. Weiss: „Wir müssen noch viel Geduld haben. Es geht jetzt darum, die Automatismen zu lernen.“ Einen interessantes Duell deutet sich auf der Torwartposition an. Neuzugang Ziegler habe sich, so Weiss, schon gut einfügt. Das lässt einen spannenden Zweikampf mit Julian Krüger im Kasten erwarten. Nächster HG-Test am Freitag in Groß Lafferde.

HG-Tore gegen Plesse: Krebs 9/2, Zech 6, Avram 3, Nass 3, Quanz 3, Osei-Bonsu 3, Bruns 2, Warnecke 2, Ruck 2/1, Brandes 1. (gsd/nh)

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