Niedersachsens Innenminister spricht mit Asylunterstützern

Termin in Göttingen: Innenminister Boris Pistorius. Foto: Schlegel
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Termin in Göttingen: Innenminister Boris Pistorius.

Göttingen. Innenminister Boris Pistorius (SPD) kam am Mittwoch mit Asylunterstützern in Göttingen ins Gespräch. In den Räumen der Thomas-Gemeinde am Leineberg gab es eine Gesprächsrunde.

Zu den Inhalten machte eine Sprecherin der Landesregierung keine Angaben. Es sei eine geschützte Runde gewesen, sagte sie auf Anfrage. Teilnehmer der Gesprächsrunde waren auch Vertreter von Parteien sowie der Kirchen.

Ein Sprecher der „Antifaschistischen Linken International“ bewertete die Veranstaltung bereits im Vorfeld als „schlecht inszenierten Versuch von Innenminister und Polizei, sich in selbstherrlicher Weise zu präsentieren.“ Am Nachmittag gab es eine Fahrraddemonstration. Etwa etwa 30 Teilnehmer fuhren von der Innenstadt zur Kirchengemeinde auf den Leineberg.

Innenminister Pistorius nutzte die Unterzeichnung von Zukunftsverträgen zur Teilnahme an dem Termin in Göttingen. Entschuldungshilfen gibt es unter anderem für die Samtgemeinde Dransfeld (5,6 Millionen Euro), die Stadt Lauterberg (9,4 Millionen Euro) sowie die Samtgemeinde Oberharz und ihre Mitgliedsgemeinden (16,1 Millionen Euro). Sie schließen sich zum Jahreswechsel zur neuen Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld zusammen. (bsc)

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