Eisbahn an der Lokhalle

Oberbürgermeister startet am Samstag die Göttinger „Eiszeit“

Eiszeit in Göttingen: Die Organisatoren der Lolkhallen-Betreibergesellschaft GWG, die Auszubildenden Nina Elsler und Yannick Lange sind wie das Eis präpariert – Samstag um 11 Uhr öffnet die Bahn hinter der Lokhalle. Foto: Kopietz

Göttingen. Auch wenn es sich am Freitag nicht so anfühlte: In Göttingen beginnt am Samstag die „Eiszeit hinter der Lokhalle. Den Weg dorthin weisen Plakate.

Die Open-Air-Eisfläche ist mit nun 1012 Quadratmetern noch einmal ein Stück gewachsen. „So groß war sie noch nie“, sagt Yannick Lange, der als Auszubildender im dritten Lehrjahr der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung (GWG) mit Nina Elsler die gesamte Organisation und Realisierung der „Eiszeit“ übernommen hat.

Die GWG betreibt Planung und Betrieb der Eisbahn stets als Ausbildungsprojekt.

Größer und komfortabler ist auch das Materialzelt: Es bietet mehr Platz für die nagelneuen Leih-Schlittschuhe und die Besucher.

Den gastronomischen Betrieb „Hüttenzauber“ übernimmt – wie im Vorjahr – die Balobi Event Gastronomie aus Nörten-Hardenberg, die auch dort aktiv war, als es noch die Eisbahn unterhalb der Burg gab.

Die „Eiszeit“ wird diesmal länger anhalten und die Schlittschuhläufer auf die Bahn locken: Sie dauert von Samstag, 25. November, bis Sonntag, 11. Februar 2018.

Am Samstag geht es um 11 Uhr los, Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler wird den Startschuss geben, natürlich unterstützt vom Gänseliesel und Mini-Gänseliesel. (tko)

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