ICE mussten umgeleitet werden

Oberleitungsschaden bei Obernjesa sorgt für Wirbel im Bahnverkehr

Cantus Symbolbild Bahnhof Bebra.
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Züge des Cantus waren von dem Oberleitungsschaden betroffen. (Symbolbild)

Ein Oberleitungsschaden auf der Altbaustrecke der Bahn zwischen Göttingen und Eichenberg im Abschnitt Obernjesa, südlich der Uni-Stadt, sorgte am Dienstag (06.07.2021) zwischen 6 und 11 Uhr für Wirbel im Regional- und Fernverkehr.

Obernjesa – Da wegen Bauarbeiten auf der Schnellfahrstrecke die ICE noch bis Mitte Juli über diese Trasse geführt werden, mussten die Schnellzüge zwischen Hannover und Kassel-Wilhelmshöhe über Altenbeken umgeleitet werden. Fahrgäste mussten deshalb zum Teil erhebliche Verzögerungen in Kauf nehmen. Außerdem entfiel deshalb zeitweise der Stopp der ICE-Züge in Göttingen. Nach 12 Uhr normalisierte sich der Verkehr langsam wieder, wie der Homepage zu entnehmen war.

Die Störung wurde nach Angaben einer Bahnsprecherin gegen 6 Uhr gemeldet. Dadurch konnten die Züge den Streckenabschnitt bei Obernjesa – dort ist ein Betriebsbahnhof zu finden – für längere Zeit nicht passieren. Gegen 10.30 Uhr war der Schaden laut Bahn schließlich behoben. Im Regionalverkehr wurden Ersatzbusse eingesetzt. (Bernd Schlegel)

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