Orgelklänge aus Europa in St. Jacobi

„Minimal music“: Andreas Fischer spielt in St. Jacobi. Foto: nh

Göttingen. Die 23. Internationalen Orgeltage werden ab Freitag, 26. September, mit vier Konzerten in der Göttinger St. Jacobi-Kirche fortgesetzt.

• 26. September, 18 Uhr „Bach und Minimal music“. Unter diesem Motto spielt der Hamburger Organist Andreas Fischer, einer der bekanntesten Bach-Interpreten seiner Generation. Auf dem Programm stehen Werke von Johann Sebastian Bach und seinem vor 300 Jahren geborenen Sohn Carl Philipp Emanuel. Zum Abschluss kommen Freunde der „Minimal music“ auf ihre Kosten: Fischer spielt das große „Laudate Dominum“ des holländischen Komponisten Jan Welmers.

• 3. Oktober: „Europäische Orgelmusik“. Zum ersten Mal ist der Organist der Philharmonie St. Petersburg, Daniel Zaretsky, Gast der Internationalen Orgeltage. Der russische Organist spielt die Passacaglia seines Landsmannes Christophor Kuschnarew sowie Werke von Bach, Charles-Marie Widor und Louis Vierne.

• 10. Oktober: „Klangfarben“. Der Frankfurter Professor Martin Lücker zählt zu den ganz großen Orgelinterpreten. Sein Programm „Klangfarben“ ist inspiriert von den Möglichkeiten der Orgel in St. Jacobi mit ihren 68 Registern. Es umfasst Werke von Buchner, Paumann, Bach, Reger, Liszt und Jolivet mithin von der Renaissance über Barock und Romantik bis zur Moderne.

• 17. Oktober: „Renaissance-Cembalo“. Die rumänische Cembalistin Alina Rotaru präsentiert Werke von Johann Jakob Froberger und Jan Pietrszon Sweelinck auf einem zweimanualigen mitteltönig gestimmten Cembalo.

Karten kosten jeweils 10 Euro (ermäßigt sieben Euro) und sind an der Abendkasse erhältlich. Das Abonnement für alle Konzerte der Orgeltage kostet 35 Euro (ermäßigt 20 Euro). Die Konzerte finden jeweils freitags statt, beginnen um 18 Uhr und dauern etwa eine Stunde. (p)

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