Baum auf der Nord-Süd-Strecke bei Lüneburg

Orkan behindert den Zugverkehr - Auch Kreisstraße gesperrt

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ICE-Einfahrt in Göttingen: Bahnreisende Richtung Norden müssen mit Verspätungen wegen des Orkans rechnen.

Göttingen / Kassel. Bahnkunden müssen wegen des Unwetters in Niedersachsen zurzeit mit Behinderungen und Zugausfällen rechnen.

Einige Züge von Göttingen in Richtung Hamburg enden in Hannover. Grund für die Probleme: Bei Lüneburg war ein Baum auf die wichtige Nord-Süd-Strecke gefallen. Auch die Alternativ-Route über Rotenburg/Wümme ist wegen Orkan-Auswirkungen zurzeit gesperrt.

Die Streckensperrungen dauerten bis in den späten Nachmittag. Betroffen sind die Abschnitte bei Lüneburg und zwischen Hamburg und Bremen sowie Hamburg und Stade.

Aktualisiert um 19 Uhr.

Fahrgäste, die nach Hamburg wollen, müssen zurzeit ab Hannover mit dem Metronom bis Bienenbüttel fahren. Von dort aus besteht Schienenersatzverkehr nach Lüneburg mit Anschluss nach Hamburg.

Fahrgäste, die von Göttingen oder Kassel Richtung Hamburg fahren wollen, sollten sich vor Fahrtantritt unbedingt über die Verkehrslage informieren.

Behinderungen gab es auch auf der Straße zwischen ADelebsen und Barterode. Sie musste am Freitagnachmittag gesperrt werden, weil ein Baum umgerissen und viele Äste im weiteren Verlauf der Straße abgerissen worden sind. Die Sperrung soll laut Polizei bis mindestens Samstagmittag anhalten.

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