Nach Brand zum Jahreswechsel 2017/18

Ortsrat pocht auf Böllerverbot am Jonaplatz in Göttingen-Grone

Die Feuerwehr musste löschen: Balkone und eine Wohnung wurden am Jonaplatz in Göttingen in der Neujahrsnacht 2017/18 durch Böller und Raketen stark beschädigt.
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Die Feuerwehr musste löschen: Balkone und eine Wohnung wurden am Jonaplatz in Göttingen in der Neujahrsnacht 2017/18 durch Böller und Raketen stark beschädigt.
Nicht ohne Weiteres als Gotteshaus zu erkennen: Die Jonakirche steht mitten in Grone-Süd. Dort besteht per Gesetz ein striktes Böllerverbot.
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Nicht ohne Weiteres als Gotteshaus zu erkennen: Die Jonakirche steht mitten in Grone-Süd. Dort besteht per Gesetz ein striktes Böllerverbot.

Der Jonaplatz im Göttinger Stadtteil Grone wurde zum Jahreswechsel 2017/18 zum Brennpunkt: Böller setzten Balkone und eine Wohnung in Brand. Das soll sich nicht wiederholen.

Der Ortsrat hat sich deshalb an die Stadtverwaltung gewandt. Sie sagte zu, mit einer Pressemitteilung kurz vor dem Jahreswechsel auf das bestehende Böllerverbot auf dem Platz hinzuweisen: Unmittelbar am Jonaplatz ist die Jonakirche zu finden. Und in der Nähe von Gotteshäusern dürfen per Gesetz keine Feuerwerkskörper abgebrannt werden.

Nicht ohne Weiteres als Gotteshaus zu erkennen: Die Jonakirche steht mitten in Grone-Süd. Dort besteht per Gesetz ein striktes Böllerverbot.

Die Stadt teilte dem Ortsrat weiter mit, dass die Polizei mit Blick auf das Thema Böllern am Jonaplatz sensibilisiert sei.

Ortsbürgermeisterin Birgit Sterr machte deutlich, dass das Verbot auch kontrolliert werden müsse. Sonst bestehe die Gefahr, dass es missachtet werde.

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