Duderstädter Medizintechnikunternehmen

Ottobock: FinanzchefIngildsen geht zurück nachDänemark

Scheidender Finanzchef bei Ottobock: Stefan Ingildsen (rechts) geht nach Dänemark zurück. Harry Wertz übernimmt das Amt kommissarisch

Duderstadt. Finanzchef Stefan Ingildsen (48) verlässt das Duderstädter Unternehmen Ottobock auf eigenen Wunsch aus familiären Gründen, wie es heißt.

Er hatte die Position im Februar vergangenen Jahres übernommen. Der dänische Manager kehrt zu seiner Familie nach Kopenhagen zurück und widmet sich von dort aus neuen beruflichen Herausforderungen, heißt es in einer Ottobock-Pressemitteilung.

Die Aufgaben des Finanzchefs übernimmt kommissarisch Harry Wertz. Die „Otto Bock Holding GmbH & Co. KG“, die 80 Prozent der Anteile am international tätigen Medizintechnik-Unternehmen hält, wird in enger Abstimmung mit dem schwedischen Investitionsunternehmen EQT, das seit Mitte des Jahres 20 Prozent der Anteile hält und dem künftigen CEO, also dem Geschäftsführenden Vorstandsmitglied, Oliver Scheel die Rolle des Finanzchefs neu besetzen. Der 49jährige Scheel startet am 15. Januar kommenden Jahres auf der Position.

„Stefan Ingildsen hat einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung von Ottobock geleistet“, lobt Prof. Hans Georg Näder, Geschäftsführender Gesellschafter der Otto Bock Holding den ausscheidenden Manager. Näder freut sich zudem sehr, „dass Harry Wertz trotz seiner künftigen Fokussierung auf die Holding die Aufgaben interimshalber übernimmt, bis wie die Position optimal neu besetzt haben“. (bsc/tko)

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