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„Peterchens Mondfahrt“ auf Rollschuhen in der Göttinger S-Arena

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Von: Bernd Schlegel

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Junge Mädchen auf Rollschuhen stehen auf einer Bühne.
Aktion auf Rollschuhen: An diesem Wochenende bringen die Aktiven des 1. Rollkunstlauf-Clubs Göttingen das Märchen „Peterchens Mondfahrt“ aufs Parkett. © Per Schröter

„Peterchens Mondfahrt“ auf Rollschuhen: Die Aktiven des 1. Rollkunstlauf-Clubs Göttingen bringen das Märchen auf die Bühne. Drei Aufführungen in der S-Arena.

Göttingen – In der neuen Rollkunstlauf-Gala werden 100 Darstellerinnen und Darsteller des ersten Rollkunstlauf-Clubs Göttingen das Märchen „Peterchens Mondfahrt“ von Gerdt von Bassewitz zu neuem Leben erwecken.

Das Stück ist am Samstag, 7. Mai, um 15.30 Uhr sowie am Sonntag, 8. Mai, um 14 und 17 Uhr in der S-Arena zu sehen.

Zum Inhalt: Der Maikäfer Sumseman (Melina Kreter) verlor durch einen tragischen Vorfall eines seiner sechs Beinchen. Daraufhin hatten alle Sumsemänner nur noch fünf Beinchen und litten sehr darunter. Peterchen (Katharina Liman) und Anneliese (Isabella Gippert) wagen sich auf eine abenteuerliche Reise bis hin zum Mond, um das Beinchen wiederzufinden. Wird es ihnen gelingen?

Ursprünglich sollte das Märchen bereits im Dezember aufgeführt werden. Das musste aber wegen der Pandemie verschoben werden.

Tickets sind online unter reservix.de sowie an der Tageskasse erhältlich. Karten, die für die Veranstaltung im Dezember gekauft wurden, sind ohne Umtausch für die entsprechenden Veranstaltungstage und -zeiten gültig. Wenn jemand seine Karten gegen eine andere Vorstellung umtauschen möchte, so ist dies problemlos an der Tageskasse möglich. An der Tageskasse sind außerdem für alle Vorstellungen an diesem Wochenende genügend Karten vorhanden.

Es gibt keine Testpflicht oder sonstige pandemiebedingte Einlassbeschränkungen. Der Verein empfiehlt allerdings das Tragen einer Maske in der Sparkassen-Arena bis zum Sitzplatz, wo selbstverständlich keine Maske getragen werden muss. Durch die Erweiterung des Zuschauerbereichs auf drei Seiten der Halle sind genügend Plätze vorhanden, um Abstände sinnvoll einhalten zu können. (Bernd Schlegel)

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