Literarisches Zentrum Göttingen

Podiumsdiskussion über verbotene Bücher und documenta-Kunstwerk

Literarisches Zentrum in Göttingen. Foto: tko

Göttingen. Die documenta 14 in Kassel mit dem Kunstwerk „Parthenon of Books“, Zensur und verbotene Literatur sind Anlass zu einer Podiumsdiskussion. 

Los geht es am Donnerstag, 8. Juni, ab 20 Uhr im Literarischen Zentrum Göttingen.

Das „Parthenon of Books“ ist sicherlich das spektakulärste Kunstwerk der documenta 14: Ein Nachbau des Tempels auf der Akropolis, des Symbols der ersten Demokratie, verkleidet mit verbotenen Büchern. Anlass genug also für eine Podiumsdiskussion – erdacht, organisiert und moderiert von Göttinger Studierenden.

Mit dem Autor und Journalisten Frank Schäfer, der Literaturwissenschaftlerin Nikola Roßbach, dem Juristen Murad Erdemir und Sascha Feuchert, dem Writers-in-Prison-Beauftragten des PEN, werfen sie einen Blick auf verbotene Literatur. (tko)

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