Veterinär betäubte die Tiere

Polizei Göttingen jagt ausgebüxte Galloway-Rinder - ein Tier wurde erschossen

Die Polizei Göttingen war am Wochenende auf der Jagd nach fünf Gallowyy-Rindern, die bis nach Göttingen gelaufen waren - ein Tier wurde erschossen. (Symbolbild)
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Die Polizei Göttingen war am Wochenende auf der Jagd nach fünf Gallowyy-Rindern, die bis nach Göttingen gelaufen waren - ein Tier wurde erschossen. (Symbolbild)

Die Polizei Göttingen war am Wochenende auf der Jagd nach ausgebüxten Rindern - doch nur für vier der fünf Tiere nahm es ein gutes Ende.

Göttingen - Die fünf Rinder waren bereits am Freitag (30.04.2021) bei Landolfshausen (Kreis Göttingen) von einer Weide entlaufen, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Nach Informationen des NDR soll es sich dabei um Galloway-Rinder gehandelt haben. Bis Samstagabend legten sie rund 16 Kilometer bis zum Stadtrand von Göttingen zurück.

Nach der Sichtung im Göttinger Stadtteil Weende, gelang es einem Veterinär zunächst eines der Tiere zu betäuben. Die anderen liefen in einen Garten, wo drei weitere Rinder erfolgreich betäubt werden konnten. Eines der Rinder jedoch verhielt sich laut Polizei besonders aggressiv und sei zurück auf eine Straße in Richtung Innenstadt gelaufen. Es habe daraufhin erschossen werden müssen, da es eine Gefahr dargestellt habe. Die anderen vier Rinder konnten gegen Abend ihrem Besitzer übergeben werden. (dir)

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