Mehr als 18.000 Besucher waren dabei

Positives Fazit des Lichtenberg-Jahres in Göttingen

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Ehrung für ein Genie: Zum 275-jährigen Jubiläum organisierte die Stadt Göttingen zahlreiche Veranstaltungen und zog ein positives Fazit.  

Göttingen. Das Jahr 2017 ist fast vorbei. Damit geht in Göttingen auch das Lichtenberg-Jubiläumsjahr zu Ende.

Mit einer erfreulichen Bilanz: Mehr als 18.000 Besucher waren dabei, als die Uni-Stadt die Geburt des Physikers Georg Christoph Lichtenberg vor 275 Jahren feierte. Von 1763 bis zu seinem Tod 1799 wirkte der Wissenschaftler – der von manchen noch immer als Genie bewundert wird – in Göttingen. Mit zahlreichen Veranstaltungen erinnerte die Stadt in diesem Jahr an Lichtenberg – begleitet von einem positiven Medienecho und hohen Besucherzahlen, wie die städtische Referentin Ekaterina Ershova betont. „Wir haben von allen Veranstaltern ein sehr positives Feedback bekommen.“

Mit dabei waren die Universität Göttingen, die Staats- und Universitätsbibliothek, die Akademie der Wissenschaften, die beiden Göttinger Theater und eine private Theaterproduktion, die städtische Kulturverwaltung, die Stadtbibliothek, das Städtische Museum und das Stadtarchiv, das Künstlerhaus, der GöttingenTourismus e.V. und die Lichtenberg-Gesellschaft.

In ihrer Zusammenarbeit entstanden fünf Ausstellungen, über 20 Theateraufführungen, Lesungen, eine Vorlesungsreihe, 30 Stadtführungen, zwei Gedenkveranstaltungen und eine wissenschaftliche Tagung. Auf den April 2018 wurde eine mit Vorträgen verbundene Ausstellung des Lichtenberg-Kollegs verschoben.

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