Premiere vom Jungen Theater auf der Waldbühne Bremke

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Premiere bei hochsommerlichen Temperaturen : rund 50 Zuschauer kamen auf die Freilichtbühne, um sich die JT-Inszenierung der „Regentrude“ anzuschauen. 

Bremke/Göttingen. Einen eher mäßigen Premierenerfolg feierte am Samstag die neue Partnerschaft zwischen der Waldbühne Bremke und dem Jungen Theater (JT) aus Göttingen.

Gerade mal rund 50 Zuschauer kamen auf die Freilichtbühne, um sich die JT-Inszenierung der „Regentrude“ anzuschauen.

„Vielleicht war der Termin etwas unglücklich gewählt“, suchten JT-Intendant Nico Dietrich und Horst Fädrich, Vorsitzender des Vereins Waldbühne Bremke, nach einer Erklärung.

Bei den Planungen habe man nicht bedacht, dass der Freitag ein Brückentag sei und somit wohl viele Menschen kurzzeitig verreist waren. Auch die hochsommerlichen Temperaturen hätten wohl ihren Teil dazu beigetragen, dass die Besucherzahlen hinter den Erwartungen zurückblieben.

Von einem Misserfolg wollten Dietrich und Fädrich indes nicht sprechen. „Für uns ist das ohnehin eine Versuchsreihe, mit der wir ausloten wollen, wie eine Zusammenarbeit zwischen der Waldbühne und dem Jungen Theater laufen kann“, sagte dessen Intendant.

Und dabei gebe es auch schon Erfolge zu vermelden. So seien für die Musikshow „Tausendmal berührt“, die das JT am 25. Juni um 19 Uhr in Bremke aufführt, schon jetzt 100 Karten verkauft worden. Außerdem habe man mit der „Regentrude“, die in Kooperation mit den Göttinger Stadtwerken inszeniert wurde und die gerade jungen Menschen die Themen Klimawandel und Energiewende näher bringen soll, erste gute Erfahrungen mit dem Spielen unter freiem Himmel gemacht. 

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