Online-Vortrag über Studien-Ergebnisse

Studie: Gesundheitswesen leidet besonders unter Corona-Arbeitsbedingungen

Porträtfoto eines Herren jüngeren bis mittleren Alters mit kurzen, dunklen Haaren und in einem Anzug.
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Prof. Dr. Stephan Weibelzahl von der Privaten Hochschule Göttingen (PFH) berichtet in einem Online-Vortrag am 25. März über „Psychische Belastungen im Gesundheitssektor während der Pandemie“.

Mitarbeiter im Gesundheitswesen sind von den coronabedingt veränderten Arbeitsbedingungen besonders betroffen, so das Ergebnis einer Studie der Privaten Hochschule Göttingen (PFH).

Göttingen – Detailliert präsentiert werden die Ergebnisse am Donnerstag, 25. März, ab 18 Uhr in einem Online-Vortrag von Prof. Dr. Stephan Weibelzahl. Der findet unter dem Titel „Psychische Belastungen im Gesundheitssektor während der Pandemie“ statt.

Die Teilnahme ist möglich unter pfh.de/leben-und-studieren-in-2021. „Unsere Studie ergab unter anderem, dass Gesundheitsfachkräfte fast doppelt so häufig von Depressions-Symptomen betroffen sind wie die Allgemeinbevölkerung. Dennoch gaben etwa 60 Prozent der Betroffenen an, dass sie keine Hilfe bräuchten“, sagt Weibelzahl.

Der Vortrag ist Teil der virtuellen Campuswochen an der PFH. Unter dem Motto „Eine Welt im Wandel: Leben und Studieren in 2021“ greifen Professoren der PFH dabei aktuelle Themen aus Wirtschaft und Psychologie auf. Nach den Veranstaltung können sich Studieninteressierte jeweils zu ihrem Wunschstudium informieren. (Jan Trieselmann)

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